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<title>RSS Feed</title><link>https://www.claudia-marschner.com/index.php</link><description>Ansichten einer Berliner Bestatterin </description><dc:language>de-de</dc:language><language>de-de</language><dc:creator>Claudia Marschner</dc:creator><dc:rights>Claudia  Marschner</dc:rights><dc:date>2026-05-27T13:05:12+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Thu, 28 May 2026 00:36:38 +0200</lastBuildDate><item><title>Das eigene Grab schaufeln</title><dc:creator>Claudia Marschner</dc:creator><dc:subject>Restart your life</dc:subject><dc:date>2026-05-27T13:05:12+02:00</dc:date><link>https://www.claudia-marschner.com/files/99a832e1eceba76d2c576653f2f48d83-953.php#unique-entry-id-953</link><guid isPermaLink="true">https://www.claudia-marschner.com/files/99a832e1eceba76d2c576653f2f48d83-953.php#unique-entry-id-953</guid><content:encoded><![CDATA[In diesen H&auml;usern Am Lokdepot ging es, seit meines Einzuges, darum, mein Grab zu schaufeln. Es ist ziemlich simpel. Der vorsitzende Beirat mag keine Frauen. Er hasst es, dass der wunderbare Bautr&auml;ger 1 Jahr lang mein Mieter war und wir uns v&ouml;llig einig dar&uuml;ber sind, dass dieser Bau wunderbar ist. Der vorsitzende Beirat benutzt Frauen f&uuml;r seine Zwecke, macht sie zu seinen Werkzeugen. Er bedient sich am Konto, die Frauen spielen Mutti und streicheln ihm &uuml;ber den Kopf. Er muss starke, intelligente Frauen isolieren, einsch&uuml;chtern, &uuml;berwachen lassen, erniedrigen, um sie finanziell abh&auml;ngig zu machen. So kommt er bei M&auml;nnern im Haus gut an. Seit er in einem x-ten Verwalter seinen geistigen Bruder gefunden hat, eskalieren die Angriffe gegen meine Person. Wir emanzipierten Frauen, junge, starke Frauen der Moderne haben ganz wunderbar daf&uuml;r gesorgt, dass zum Beispiel Coercive Control in Gro&szlig;britannien bereits unter Strafe gestellt wird. Es geht um Zwangskontrollen. Und obgleich ich omnipotent und fair erzogen wurde, fundiert und klassisch ausgebildet wurde, bereiten mir diese Angriffe seelische Schmerzen. Warum? Weil sich diese Menschen Am Lokdepot tats&auml;chlich und real ihr eigenes Grab schaufeln. Seit 4 Jahren stehen sie in ihren eigenen Gr&auml;bern und unterh&ouml;hlen die H&auml;user - bis sie einst&uuml;rzen und in den Bankrott gehen. Mieter sind diesen Leuten schei&szlig;egal. Eigent&uuml;mer im Ausland sind diesen Leuten schei&szlig;egal. Sie bel&uuml;gen Anw&auml;lte, Gerichte und Staatsanw&auml;lte. Die Fundamente in diesen H&auml;usern krachen bereits. Die Buchhaltung ist v&ouml;llig au&szlig;er Kontrolle geraten. Gutachter werden verlacht. Ein Scheinverwalter spielt Bankkaufmann, G&auml;rtner und Verwalter. Unverhohlen sagte er mir bei einer Versammlung, dass er mich unbedingt aus den H&auml;usern haben will: <em>"Wenn nicht in diesem Jahr, dann im n&auml;chsten Jahr." </em>Der vorsitzende Beirat lie&szlig; seine Werkzeuge zu Notgesch&auml;ftsf&uuml;hrungen abstimmen. Da stand er bereits mit seinem Scheinverwalter bis zum Hals in seinem eigenh&auml;ndig  geschaufeltem Grab. Eine Beir&auml;tin lernte das Wort Haftung und Sonderumlage. Sie sucht neue Allianzen auf einer anderen Seite, die es nicht gibt, weil sie selbst bis zum Hals in ihrem eigenh&auml;ndig geschaufeltem Grab steht. Der vorsitzende Beirat wollte mich bei lebendigem Leib begraben! Das ist kein sch&ouml;nes Gef&uuml;hl. Aber. Seine Werkzeuge haben tats&auml;chlich nur ihre eigenen Gr&auml;ber geschaufelt. Die H&auml;user kranken nicht, weil es Baum&auml;ngel gibt. Die H&auml;user kranken, weil Kranke den Untergang der H&auml;user eingel&auml;utet haben. Es gibt in den USA ganz wunderbare Studien von enorm wertvollen Professoren, die B&ouml;rsianer genauer unter ihre Lupe genommen haben. Sie stellten die simplen Fragen: <em>"Was passiert mit Menschen, die gro&szlig;e Verm&ouml;gen verwalten? Wann und warum setzt ein Kontrollverlust ein?" </em>Ich kann nur sagen, dass Am Lokdepot ein Wert, in H&ouml;he von 25 Millionen Euro, von Ahnungslosen kontrolliert wird, die das Wort Steuerberater noch nie geh&ouml;rt haben. Sie spielen mit Existenzen, weil sie selbst keine Existenz haben.]]></content:encoded></item><item><title>Die Dunkelheit </title><dc:creator>Claudia Marschner</dc:creator><dc:subject>Restart your life</dc:subject><dc:date>2026-05-22T05:14:21+02:00</dc:date><link>https://www.claudia-marschner.com/files/db0ce4df542bdb9a99eaaef205e1b943-952.php#unique-entry-id-952</link><guid isPermaLink="true">https://www.claudia-marschner.com/files/db0ce4df542bdb9a99eaaef205e1b943-952.php#unique-entry-id-952</guid><content:encoded><![CDATA[Die Dunkelheit ist immer nur Diener des Lichts! Das Licht hat nie der Dunkelheit zu dienen! Das verbindet meinen Beruf mit der Polizeiarbeit, mit der Arbeit von Psychologen, mit der Arbeit von Seelsorgern. Es w&auml;re sch&ouml;n, w&uuml;rden Politiker, Journalisten, Richter und Juristen dieser klaren Regel wieder folgen. Das nicht mehr zu verschweigende Misstrauen der Menschen belegt leider noch das Gegenteil. Zynismus, Ironie, Hochmut, Ma&szlig;losigkeit, Verdrehungen, Selbstherrlichkeit und nicht zeitgem&auml;&szlig;er Narzissmus erm&uuml;den die Menschen, vor allem junge Menschen. Sie l&ouml;sen sich aus Verstrickungen und gehen in ihre individuelle oder kollektive Freiheit. Die Dunkelheit ist ein Gef&auml;ngnis derer, die irrt&uuml;mlicherweise glauben, dass das Licht der Dunkelheit zu dienen hat. In der Transparenz wirken diese Menschen bemitleidenswert, weil sie sich selbst nicht mehr erkennen k&ouml;nnen. Sie verstolpern sich in ihren eigenen Unwahrheiten. Sie wirken von au&szlig;en wie jene Menschen, die mit einer Apple Vision Pro-Brille unterwegs sind. Im Geiste sind sie in aufgeblasenen Gespinsten. In der Realit&auml;t stehen sie in der Dunkelheit, schreien wirr und springen gegen ihren Fernsehapparat. Ich wollte mit den Menschen Am Lokdepot nie in Kontakt gehen, weil ich wusste, dass ich dann eine Schlangengrube ans Licht bringen m&uuml;sste. Das h&auml;tten mir Menschen &uuml;bel genommen. Das musste ich mir nicht geben. Da sie nun &uuml;ber ihre eigene Falschheit und Verlogenheit stolpern, dient ihre Dunkelheit -widerwillen- dem Licht. Richter und Juristen, die keinen Auftrag mehr haben, werden zwangsl&auml;ufig der Dunkelheit dienen und nichts im Licht be-urteilen k&ouml;nnen. Unter Umst&auml;nden tragen auch sie eine Apple Vision Pro Brille. Sie laufen in einer Welt, die mit der Realit&auml;t nichts mehr gemein hat. Mieter werden sich bald keine Anw&auml;lte mehr leisten k&ouml;nnen. In einem k&uuml;rzlichen Privatfall kam die <em>Arbeit </em>eines Anwaltes ans Licht, der keine Zulassung mehr hatte, weil er, mit dem Parteibuch der SPD, Vorstand in einer kleinen Bankfiliale wurde, in der er faule Millionenkredite durch den Ventilator pustete, bis die kleine Bankfiliale pleite war. Gro&szlig;kotzig und &uuml;berheblich stolperte er letztlich &uuml;ber meinen privaten Vinyl-Boden, weil sein Mandant Stolperfallen verlegte. Der traditionelle Ausspruch <em>geh mir aus der Sonne </em>meint, dass Menschen Licht m&ouml;chten - wie die Blumen in einem Garten. Meine Hinterbliebenen sind seit Jahren unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig &uuml;berlastet. Sie tragen auch Fremdlasten, weil ein Teil der Polis real in der Dunkelheit spielt. Da Trauernde voll im Licht stehen, denken sie f&auml;lschlicherweise sie m&uuml;ssten der Dunkelheit dienen, sie m&uuml;ssten in der Dunkelheit bedienen. Das ist ein gro&szlig;er Irrtum, der schnell korrigiert werden sollte. Eine Gruppe von Menschen in der Dunkelheit, in der jeder einzelne Mensch f&uuml;r sich irgendeine Rolle spielt, f&auml;llt sich im Licht gegenseitig an, weil sie sich nicht mehr erkennen k&ouml;nnen und wollen. K&uuml;rzlich war ich Gast bei nur zwei Menschen. Er spielte Rumpelstilzchen. Sie spielte Schneewittchen, die wirklich jeden Apfel nahm, um zu ersticken. Er konnte kein Gold spinnen, da er giftige &Auml;pfel verteilte; und sie konnte nicht erl&ouml;st werden. Ich dachte 1 Stunde lang:<em> "Wie komme ich hier schnell und nonchalant raus?" </em>Toxisches Theater wirkt nur in der Dunkelheit. Es soll das Nervensystem angreifen, tr&uuml;ben und l&auml;hmen. Im eigenen Licht hat dieses Theater &uuml;berhaupt keine Wirkung. Wichtig bleibt, dass sich beide gut finden. Gl&uuml;cklicherweise mochten sie mich nicht. Ausgrenzung ist nicht immer eine Strafe. ]]></content:encoded></item><item><title>Kleider machen Leute</title><dc:creator>Claudia Marschner</dc:creator><dc:subject>Restart your life</dc:subject><dc:date>2026-05-19T03:10:30+02:00</dc:date><link>https://www.claudia-marschner.com/files/51a1e82e71be8df01dec1b24bcffd13c-951.php#unique-entry-id-951</link><guid isPermaLink="true">https://www.claudia-marschner.com/files/51a1e82e71be8df01dec1b24bcffd13c-951.php#unique-entry-id-951</guid><content:encoded><![CDATA[Dieser Satz ist einer von vielen kulturellen Leits&auml;tzen in Deutschland. Sogar Toten n&auml;hte man aufw&auml;ndige Gew&auml;nder. Trauerschmuck wurde ihnen angelegt. In &Ouml;sterreich spricht man noch heute von "der sch&ouml;nen Leich". Manchmal tragen Tote Ihre Hochzeitskleidung. Selbstverst&auml;ndlich schlie&szlig;en Tote keine neuen Ehen. Daran glaubte bisher kein Mensch. In der Moderne tragen Tote sportlich elegante Kleidungsst&uuml;cke, in allen Farben. Es w&auml;re eine Tods&uuml;nde, w&uuml;rde ich die Kleidungst&uuml;cke verwechseln. Der Typus Klaus L&ouml;witsch in einem blumigen Kleid von Laura Ashley &hellip;nicht auszudenken. Dar&uuml;ber k&ouml;nnte vermutlich nicht einmal Alice Schwarzer lachen. Kleidungsst&uuml;cke in einem Trauerfall sind auch spiritueller Natur. Muslime werden in T&uuml;cher geh&uuml;llt. Christen tragen asketische Talare. Buddhisten tragen eher Gew&auml;nder. In 30 Jahren hatte ich noch nie auch nur den zarten Verdacht, dass Tote verkleidet werden. Vielleicht geht mir deshalb die lappige Diskussion um den Neonazi Sven Liebich auf den Sender, weil das Bollwerk gegen rechts nun wirklich zahnlos an seinem Rock kaut. Der Liebich sagt ganz klar, dass er kein Mann mehr ist. Dieses Verhalten kennt die Nation aus den Eichmann-Prozessen. Auch der Eichmann war kein Mann. Ohne die Kleidung seines F&uuml;hrers war er kein Mann mehr. Das erkannte Hannah Arendt scharfsinnig. Die Welt wollte ein Monster. Sie beschrieb das W&uuml;rstchen. Der Liebich ist also kein Mann mehr. In seiner Verkleidung, die den F&uuml;hrer post mortem als Witzfigur entbl&ouml;&szlig;t, hofft er absurderweise, in ein Frauengef&auml;ngnis zu kommen. Er bef&uuml;rchtet, in einem Gef&auml;ngnis, in dem echte M&auml;nner sitzen, gemobbt zu werden, in den Suizid getrieben zu werden. So kann nur ein Verkleideter denken, der glaubt, dass Frauen im Gef&auml;ngnis Tischtennis spielen und h&auml;keln. Eine Transfrau, sollte sie rechtsextrem sein, w&uuml;rde eher Frauen, wie Lina E. f&uuml;rchten, die versuchte, ein Bollwerk gegen rechts zu sein. Der Richter konnte ihre Beweggr&uuml;nde verstehen. Er musste Lina aber einsperren. Trug sie Hosen? Machte sie ein Spektakel um ihren Sexus? Trug sie einen Bart? Denn immerhin war ihre Tat maskulin, m&auml;nnlich, yang, kriegerisch, m&ouml;rderisch. Hat sie geheult, wie Liebich? Hat sie Theater vor dem Gerichtssaal gespielt? Ist sie geflohen, um zu wimmern und zu winseln, wie der Liebich? Nein! Sie ging ins Gef&auml;ngnis. Und jetzt kommen Medien daher und sinnieren dar&uuml;ber, ob es nette Nazis gibt, wenn sie denn nur die richtige Kleidung tragen. Es kommen "Experten" daher, die glauben, dass eine vermeintliche Transfrau, so sie rechtsextrem ist, keine Gefahr ist. Jene Medienmacher denken doch in der Weiterfolge, dass Alice Weidel, da bekennend homosexuell, eine milde Rechte ist, die milde Rechte hinter sich aufbaut. Sie sind nur der Spiegel jener Menschen, die Nazis in ihren Uniformen schneidig fanden, bis sie dann diesen d&uuml;mmlichen Adolf Eichmann suchen mussten, der pl&ouml;tzlich nicht mehr Eichmann hei&szlig;en wollte. Im Grunde hat der sich doch auch hinter Rockzipfeln versteckt. Ricardo Klement! Eichmann nannte sich Ricardo. Ein W&uuml;rstchen ohne seine Uniform. Der Liebich ist die kranke Eskalation einer stinkenden Nazik&uuml;che. Keine wirkliche Transfrau muss sich mit kranken Subjekten vergleichen; denn der Liebich ist nichts mehr. Er ist NICHTS! Er steht f&uuml;r NICHTS! Er k&auml;mpft f&uuml;r NICHTS! Offenkundig spielen drittklassige Journalisten in ihren eigenen Gef&auml;ngnissen Dr. Lector. Sie analysieren mit Clarice Starling T&auml;terprofile, weil sie denken, dass eine Transfrau im Kern Bufferlo Bill sein muss. Es geht mitnichten um einen Neonazi. Es geht darum, dass Medien das Theater eines Nazis aufgreifen, um Transsexuelle zu diffamieren. Das Bollwerk gegen rechts? Es ist ein Machwerk der Feiglinge! ]]></content:encoded></item><item><title>Vatertag und die unbeliebten Frauen</title><dc:creator>Claudia Marschner</dc:creator><dc:subject>Restart your life</dc:subject><dc:date>2026-05-14T14:51:37+02:00</dc:date><link>https://www.claudia-marschner.com/files/d8efacf3f4d56b5799cf4f0763a65278-950.php#unique-entry-id-950</link><guid isPermaLink="true">https://www.claudia-marschner.com/files/d8efacf3f4d56b5799cf4f0763a65278-950.php#unique-entry-id-950</guid><content:encoded><![CDATA[Der beste Vater ist nat&uuml;rlich mein Vater, weil er gegangen ist. Er hat fr&uuml;h ein Familienkonstrukt verlassen, das &uuml;berhaupt nicht stimmte, in das er in den 1960er Jahren gen&ouml;tigt wurde. Er wollte nicht heucheln und er hat uns die Heuchelei erspart. Meine Mutter hat das verstanden und sie hat es ebenfalls genossen. Mein Vater wollte nicht, dass wir ihm gestreifte Krawatten schenken und so tun, als h&auml;tte meine Mutter genau die mit Liebe ausgesucht. Geschenke, die an einer Person vorbeigehen, sind schlicht eine Unversch&auml;mtheit. Keine Geschenke sind oft respektvoller. Seine Abwesenheit hat daf&uuml;r gesorgt, dass niemand meine Schwester oder mich analysieren muss. Den Krug <em>whatever happened to Baby Jane </em>f&uuml;hrte er an uns vorbei. Er hat uns nicht beeinflusst mit gesellschaftlichen Papa-Ideen, die er absto&szlig;end fand. Meine Mutter hat aus uns nat&uuml;rlich keine bescheuerten Prinzessinnen gemacht. Sie wollte uns nicht in einer wie auch immer gearteten Bette Davis Rolle verhaften, in der wir aus jedem Mann einen neuen Papi formen. Meine Mutter ersparte uns also die groteske Babysprache. Mein Vater ersparte uns M&auml;dchen ungemein viel Trauer. Wenn es ein Experiment der 68er Bewegung war, dann ist es gelungen. Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen mir die Verfechter des Mami-Papi-Kults Verbitterung unterstellen. In ihren Augen bin ich nur eine halbe Frau, da ich keinen Mann habe. Sie k&ouml;nnen nur aus ihrer eigenen W&auml;sche herausschauen. Sie w&auml;ren vielleicht gl&uuml;cklicher, k&ouml;nnten sie aus meiner W&auml;sche herausschauen&hellip;Also m&uuml;ssen und wollen sie freie Frauen und M&auml;nner in eben jene Knechtschaft bringen, um ein Konstrukt zu best&auml;tigen, das sich gegenseitig einbaut und v&ouml;llig verstellt, um Kinder zu erziehen. Mein Vater wollte keinen vollgepackten Alltag mit Stundenpl&auml;nen. Meine Mutter wollte das auch nicht. Meine Schwester wurde dadurch eine schussfeste PS-K&ouml;nigin, die lange Angst vor Ihrer gigantischen St&auml;rke hatte. Ich war begeistert - ohne Vater - denn immerhin gibt es Millionen M&auml;nner, die eine Vaterschaft ablehnen. Diese Aufrichtigkeit muss doch Anerkennung finden, denn immerhin sehe ich allt&auml;glich keine tanzenden Paare, die sich lieben, verg&ouml;ttern und sich dabei mit Weintrauben f&uuml;ttern. Ich sehe den harten Alltagstrott, m&uuml;de Gesichter, ausgelaugte M&uuml;tter und M&auml;nner, die arbeiten, kochen, waschen, b&uuml;geln, Windeln wechseln, tragen, wuchten, Autos packen, Taschen schleppen, Kinderwagen schieben und schaukeln. Gl&uuml;ck sehe und f&uuml;hle ich nicht. Vermeintliches Gl&uuml;ck wird auf Instagram in kleinen Sekundenfenstern der &Ouml;ffentlichkeit zur Schau gestellt. Als mein Vater, wie so viele V&auml;ter, starb, hat er mir eine tiefe oder geheuchelte Trauer erspart. Er starb so, wie er in unser Leben kam, so, wie er sich von uns trennte: pl&ouml;tzlich und unerwartet. Nat&uuml;rlich ist eine Frau, die so etwas schreiben kann, eine unbeliebte und unbequeme Frau. Nat&uuml;rlich reagiere ich heute gereizt auf Papa-Attit&uuml;den. Der Papa-Typ erkl&auml;rt immer nur die Verpflichtungen, weil er die Freiheiten nicht mehr kennt, weil er sie verlernt hat, weil er seinen eigenen Papa imitieren muss. Ich hebe also heute das Glas auf M&auml;nner und V&auml;ter, die sich von ihrer Familie trennten, denn ich treffe &auml;u&szlig;erst am&uuml;sante Scheidungskinder, die extrem erfolgreich sind und ich treffe viele am&uuml;sante alleinerziehende M&uuml;tter. Freiheit bedeutet, dass wir Familien nat&uuml;rlich nicht &auml;chten und verdammen. Wir ersticken schlicht in diesen Gesellschaftsstrukturen. Sie sind extrem gef&auml;hrlich, vor allem f&uuml;r Kinder, weil sie nie scheitern d&uuml;rfen; und somit verachten diese Strukturen, die nat&uuml;rlich auch politisch sind, Menschen zutiefst.]]></content:encoded></item><item><title>Hassan ruft nicht mehr</title><dc:creator>Claudia Marschner</dc:creator><dc:subject>Restart your life</dc:subject><dc:date>2026-05-04T15:28:03+02:00</dc:date><link>https://www.claudia-marschner.com/files/a63a9d8121ae3531d8ad2d46fb704665-949.php#unique-entry-id-949</link><guid isPermaLink="true">https://www.claudia-marschner.com/files/a63a9d8121ae3531d8ad2d46fb704665-949.php#unique-entry-id-949</guid><content:encoded><![CDATA[Das dauernde Thema Integration ist gescheitert, weil unehrenhafte Akademiker Studien betreiben, herzlose Phrasen dreschen, um dann verk&uuml;nden zu lassen, dass Arbeiter und Handwerker, also immer die Anderen, keine Integration w&uuml;nschen. Das Protokoll der Schande, ein Versammlungsprotokoll der Wohnungsk&auml;ufer vom Lokdepot, zeigt deutlichst, dass Akademiker nicht lesen k&ouml;nnen. Dieses Protokoll wird zu gegebener Zeit ver&ouml;ffentlicht, weil es exemplarisch zeigt, wie Rassismus und Homophobie vermeintlich verklausuliert wird, um Menschen zu vertreiben. Zun&auml;chst zeigt dieses Protokoll, dass eine 1. Klasse-Ausl&auml;nderin nicht aus dem arabischen Raum stammt. Sie kann und soll ihren rechten Dreck verbreiten. Der Italiener ist bereits ein Ausl&auml;nder der 2. Klasse. Er ist angeblich zu laut. Er macht angeblich, was er will. <em>Es riecht </em>reicht bereits, um den Mob in Gang zu bringen. Unsinngem&auml;&szlig; steht in dem Protokoll: <em>"Wir h&auml;tten gerne einen Verwalter mit Berufsverbot. Wir h&auml;tten gerne Vertr&auml;ge ohne Beschl&uuml;sse. Wir h&auml;tten gerne eine rechte Ausl&auml;nderin der 1. Klasse. Der Italiener ist nicht wohnvertr&auml;glich, aber Frau Marschner soll von 8.00 Uhr - 20.00 Uhr, auf allseitigen Terrassen, R&auml;ucherwerke und Zigarren und Zigaretten abfackeln." </em>Wie Richard Exner so sch&ouml;n &uuml;ber seine Gattin &uuml;berliefern l&auml;sst:<em> "Ihr m&uuml;sst zun&auml;chst einmal lesen lernen." </em> Hassan war ein kleiner Junge aus der Eylauerstra&szlig;e. Die Anwohner der Eylauer waren und sind angepisst, weil ihnen der Bau Am Lokdepot vor die Nase gestellt wurde. Hassan und zwei Kids vom Lokdepot freundeten sich an. Der kleine Hassan gr&uuml;&szlig;te immer &uuml;ber die H&ouml;fe hinweg: <em>"Hallo. Claudia!" </em>Mich freute der kleine Kerl, der, wie Lenny Kravitz, noch nichts &uuml;ber Ausl&auml;nder wusste, noch keine Vorstellung davon hatte, dass er anders sein soll. Pl&ouml;tzlich war Hassan weg. Nach einer ganzen Weile erz&auml;hlte mir eine Nachbarin, dass Herr Dr. P. vom Lokdepot die Familie von Hassan &uuml;berpr&uuml;fte, weil auch sein Sohn ein Kumpel von ihm war. Das k&ouml;nnte man schlicht unter Helikopter-Vater laufen lassen. Allerdings hat sich Herr Dr. P. an einer berliner Universit&auml;t der kriminologischen Islamismus-Bek&auml;mpfung verschrieben. Er h&auml;tte f&uuml;r die Uni, also f&uuml;r seine Studenten, schlicht schreiben m&uuml;ssen: <em>"Ich habe die Familie von Hassan besucht, um ein Stigma zu setzen. Die rechte 1. Klasse-Ausl&auml;nderin im eigenen Haus rastet komplett durch, Frau Marschner rief bereits mehrfach die Polizei. Das haben wir per Protokoll unterbunden. Hier also setzte ich kein Stigma, denn eine rechte Ausl&auml;nderin der 1. Klasse ist, auch besoffen im Nachthemd, integriert, da sie eine Eigentumswohnung am Lokdepot hat. Insofern muss Frau Marschner gehen. Wir m&uuml;ssen homophob sein, da mein Sohn nicht homosexuell werden soll. Unser Versammlungsprotokoll beweist, dass der Anwalt der H&auml;user vollumf&auml;nglich integriert ist, da er mit jenem Protokoll die Regenbogenfahne &ouml;ffentlich verbrannte." </em>Hassan ruft nicht mehr! Seine Stimme wurde ausgeknipst. Sein Licht wurde von einem Akademiker ausgepustet, der an der Universit&auml;t fragt: <em>"Wie und wo, meine lieben amtierenden Studenten, entstehen Stigmata?" </em>Selbstverst&auml;ndlich wird nicht reflektiert. Warum sollte man an Unis reflektieren?! Die 1. Klasse-Ausl&auml;nderin ist immer dann integriert, wenn sie hilft, den 2. Klasse-Ausl&auml;nder zu erschaffen. Sie kann sogar arbeitslos sein. Sie kann dumm sein. Sie darf auch psychisch krank sein. Die Frage in diesen H&auml;usern Am Lokdepot ist extrem schlichten Gem&uuml;tes: <em>"Wie kann es eine erfolgreiche Unternehmerin, die homosexuell ist, &uuml;berhaupt wagen, eine besoffene, dumme Rechte kategorisch abzulehnen!?" </em>Hassan ruft nicht mehr! DAS tut mir leid. DAS macht mich traurig. ]]></content:encoded></item></channel>
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