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<title>RSS Feed</title><link>https://www.claudia-marschner.com/index.php</link><description>Ansichten einer Berliner Bestatterin </description><dc:language>de-de</dc:language><language>de-de</language><dc:creator>Claudia Marschner</dc:creator><dc:rights>Claudia  Marschner</dc:rights><dc:date>2026-04-14T11:35:51+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Wed, 15 Apr 2026 13:08:24 +0200</lastBuildDate><item><title>Heuchelei und L&#xfc;ge</title><dc:creator>Claudia Marschner</dc:creator><dc:subject>Restart your life</dc:subject><dc:date>2026-04-14T11:35:51+02:00</dc:date><link>https://www.claudia-marschner.com/files/95ce47a62c0694ed53a2985c9253e147-944.php#unique-entry-id-944</link><guid isPermaLink="true">https://www.claudia-marschner.com/files/95ce47a62c0694ed53a2985c9253e147-944.php#unique-entry-id-944</guid><content:encoded><![CDATA[Ich sch&auml;tze an meinen Hinterbliebenen, dass sie am Ende des Lebens, also bei einer Bestattung, immer ehrlich und wahrhaftig sind. Die Heuchelei und die L&uuml;ge in diesem meinem Berufsfeld wurde durch so viele Menschen in Deutschland aufgebrochen und beharrlich geknackt. Warum auch nicht. Tyrannen mussten noch in den 1980er Jahren als freundliche Menschen verabschiedet werden. M&auml;nner, die ihre Frauen schlugen, die ihre Kinder schlugen, wurden bei Bestattungen heilig gesprochen. Pl&ouml;tzlich waren sie die liebenden Ehem&auml;nner und V&auml;ter. Der Herr im Himmel wird auch von den Kirchen zum Weihnachtsmann verkl&auml;rt, der schlichten Gem&uuml;tes transformiert, wie Copperfield zaubert, der die Peitschen in Zuckerwatte verwandelt. Ulrike Meinhof konnte nicht vom Weihnachtsmann verzaubert werden. Sie konnte bis heute nicht transformiert werden. Ihr Film >Bambule< deckte in den 1970er Jahren generell verschwiegene Kinderheime auf. Sie deckte die Methoden in diesen Heimen auf. Der Makel einer "perfekten" und "sozialen" Gesellschaft. Heimkinder waren Abschaum, Aussatz, Hunde, die ihre Eltern heilig sprechen sollten. Schwer erziehbare Kinder waren die Schuldigen, die man wegsperren musste. Das deutsche Elterngebilde blieb unantastbar. Die Mutter und der Vater blieben das einzige Sittengem&auml;lde der Nation. Sozialarbeiter und Kriegsverweigerer waren Gammler, Verlierer, die sich um nutzlose Welpen k&uuml;mmerten. Handwerker waren auch bei Bestattungen die 2. Klasse der Gesellschaft. Arbeiter waren die 3. Klasse der Gesellschaft. Erst viele Jahre sp&auml;ter schrieb der Tagesspiegel auch Nachrufe f&uuml;r die 2. und 3. Klasse der Gesellschaft, also auf "die da unten". Es war zu sp&auml;t, denn sie hatten das UNTEN resignierend angenommen. Es war auch deshalb zu sp&auml;t, weil sich die 1. Klasse nicht mehr trug. Sie machten keine Auflage mehr. Die Heuchelei hatte bereits ein Ende gefunden. Die Abgr&uuml;nde wurden sichtbar. Die preu&szlig;ischen R&uuml;stungen waren schwer verbeult. Frauen und M&auml;nner befreiten sich aus Zw&auml;ngen. Der eiserne Vorhang schreckte weniger und weniger. Er wurde angemalt. Einst sprengte sogar ein Polizist ein Loch in den Vorhang. Heuchler setzen kein Denkmal. Sie besudeln das Denken. Am berliner Lokdepot m&ouml;chten die uniformen Eigent&uuml;mer, nicht die Mieter, die nur 2. Klasse sind, dass ich heuchle. Es ist tats&auml;chlich ein Projekt geworden, mich aus meinen R&auml;umen zu bekommen. Ich versuche, f&uuml;r meine Leser, zu heucheln: >>Der Beirat, Herr Rechtsanwalt K&ouml;rperklaus, wird zurecht von einer demokratischen Beir&auml;tin bei Versammlungen beklatscht. Er h&auml;tte nie Jura studieren m&uuml;ssen. Ihm wurde das WEG-Recht bereits in die Wiege gelegt. Er ist ein kaufm&auml;nnisches Genie und so hat ER, der sein Herzblut in Klagen flie&szlig;en l&auml;sst, einen Verwalter gefunden, der so sortierte Abrechnungen erstellt, die eine buchhalterische Sinfonie ergeben, die jeder singen und tanzen muss. Er ist sogar amtierend und knickt sein edles Gesch&auml;ftspapier an den oberen Ecken, wie jene Richter, die ihr Amtssiegel darauf stempeln. So einer braucht keine Bildung und Ausbildung. Er ist so &uuml;berhaupt nicht muffig und staubig. Im Gegenteil. Seine Pop-up-B&uuml;ros sprechen f&uuml;r Bewegung im Alter. Er unterst&uuml;tzt so gro&szlig;artig die Projektleiterin, die mein Bestattungsinstitut aus der Anlage vertreiben will. Sie, die gro&szlig;e und &uuml;berm&auml;chtige Eigent&uuml;merin, die ein leuchtendes Denkgenie ist, coacht Europaparlamentarier. Sie ist die 1. Klasse der 1. Klasse. Ihre Geschichten sind so &uuml;ber die Ma&szlig;e schl&uuml;ssig und rund, dass sie im Grunde nicht arbeiten muss, denn dann w&auml;re sie in der 3. Klasse. Leider hat der b&ouml;se Mann sie mit einer Sekret&auml;rin betrogen, die aus dem Nirvana erschien. Sie ist ein Opfer. Sie war immer das Opfer der Welt. Daf&uuml;r bucht sie gleich zwei Fitnesstrainer, die einen "Geist" mit ihrem K&ouml;rper in Einklang bringen wollen; und sie hat den Rechtsanwalt, Herrn K&ouml;rperklaus, an ihrer Seite, der sich &uuml;berschw&auml;nglich um sie k&uuml;mmert. Ein wahrer Held, der ihr das H&auml;ndchen h&auml;lt, sicher auch die Fu&szlig;n&auml;gel lackiert und ihre 3 Katzen f&uuml;ttert, die auf der Terrasse leben, um die 130 qm Wohnraum nicht zu ruinieren. Ein omnipotent m&auml;nnliches Sittengem&auml;lde der Eigent&uuml;mergemeinschaft.<< Schuld an der Zerst&ouml;rung dieses Sittengem&auml;ldes sind jene Menschen, die nachts die M&uuml;lltone nach Verwertbarem durchsuchen - in UNSERER Stra&szlig;e! Dieses, wenn auch besser gekleidetes, Gesinde zerst&ouml;rt das Gem&auml;lde. Die k&ouml;nnen arbeiten gehen. Sie k&ouml;nnten nachts einen Becher Butter liefern. Das machen die Fahrer von Rewe schlie&szlig;lich auch. Niemand m&uuml;sste einkaufen gehen, wenn dieses Gesinde endlich in den Lieferwagen zu bringen w&auml;re. Setzt den Eigent&uuml;mern vom Lokdepot ein Denkmal in dieser Stadt. Sie sind die Vorbilder einer modernen Gesellschaft. Sie machen Profit - auch im Minus! Ernst Reuter w&uuml;rde sagen:<em> "Ihr V&ouml;lker der Welt, schaut auf das Lokdepot!" </em>]]></content:encoded></item><item><title>Ein Land in der Depression</title><dc:creator>Claudia Marschner</dc:creator><dc:subject>Restart your life</dc:subject><dc:date>2026-04-10T10:50:52+02:00</dc:date><link>https://www.claudia-marschner.com/files/80902574ddb511149ba4ade1e500b9bd-943.php#unique-entry-id-943</link><guid isPermaLink="true">https://www.claudia-marschner.com/files/80902574ddb511149ba4ade1e500b9bd-943.php#unique-entry-id-943</guid><content:encoded><![CDATA[Ich habe mich immer gefragt, warum meine Hinterbliebenen freundliche Menschen, sortierte Menschen, aufger&auml;umte Menschen sind. Sie h&auml;tten doch allen Grund, mich zu beschimpfen, mich zu diffamieren. Immerhin nehme ich ihnen die Geliebten weg. Meine Partner wurden nie beschimpft. Sie wurden nie falsch des Diebstahls bezichtigt. Ihnen wurde nie unterstellt, dass sie in einem Haus etwas zerst&ouml;rt h&auml;tten. Noch nie ist eine Mutter, die ihr Kind verlor, ausgerastet. Sie h&auml;tte doch nun wirklich jeden Bonus - sich ma&szlig;los zu betrinken. Sie k&ouml;nnte sogar, nur im Nachthemd bekleidet, vor meiner T&uuml;r auftauchen, um mir die Schuld zu geben. Die Schuld der &Auml;rzte. Die Schuld eines Autofahrers, die Schuld des Vaters, der Gro&szlig;eltern, der Not&auml;rzte, der Lehrer, der Direktoren. Ich w&uuml;rde diese Schuld sogar nehmen. Warum sind meine Trauernden so freundlich? Warum sind sie so pr&auml;zise in ihren Beobachtungen? Warum wirken gel&auml;uterte Menschen so rein und klar. Im Jahr 2022 gab es in Deutschland knapp 165.000 zugelassene Rechtsanw&auml;lte. Im gleichen Jahr gab es in Deutschland aber nur 22.000 Richter. Menschen k&ouml;nnten dadurch undemokratischer werden. "<em>Meine wichtige Mandantin hat sich das Bauchfett absaugen lassen. Wir verklagen den Arzt, weil er das Fett weggeworfen hat. Sie fordert ihr Eigentum zur&uuml;ck." </em>Welchen Wert hat 100 Gramm Menschenfett? Wir brauchen Gutachter, um die Demokratie zu sch&auml;rfen. Die Bundesrechtsanwaltskammer kr&ouml;nt nicht die Diamanten der Branche. Das sind Anw&auml;lte, die Anw&auml;lte verklagen. Das sind Anw&auml;lte, die sich auf das Bestattungsrecht/Friedhofsrecht spezialisiert haben. Laut Statistik folgen junge Anw&auml;lte dem Mainstream Arbeitsrecht. Wahrscheinlich beraten sie Kliniken und Gro&szlig;konzerne, die Arbeitsvertr&auml;ge zerst&ouml;ren, die Gewerkschaften umgehen, um L&ouml;hne zu dr&uuml;cken. Im Migrationsrecht finden sich auffallend wenige Zulassungen. Das ist bedenklich, denn der Juristenboom liegt im Baurecht und im Immobilienrecht. Berlin und Frankfurt verzeichnen die meisten Zulassungen. Frauen bleiben eine absolut derbe Entt&auml;uschung. Die meisten Juristinnen spezialisierten sich nicht im Bankenrecht oder im Steuerrecht. Sie tummeln sich im Familienrecht. Es gibt zudem seit 1950 keinen registrierten Anwalt, der sich auf die expliziten Rechte der Gay-Community spezialisiert hat. Anne Klein dreht sich im Grab herum. 165.000 Juristen gegen 22.000 Richter. Das Land wird nicht demokratisch trainiert. Das Land f&auml;llt in eine Depression. Kanzlei A. m&ouml;chte zu den TOP-Gro&szlig;kanzleien Berlins geh&ouml;ren. Die Kanzlei muss in einem gro&szlig;en Becken T&uuml;rklinken putzen. Der Partner der Kanzlei A., Herr K&ouml;rperklaus, hat eine Eigentumswohnung, die ihm zu 70% geh&ouml;rt. Seine Kanzlei mischt sich in die Belange einer demokratischen Gemeinschaft ein. Sie generiert Klagen, um Geld erwirtschaften zu k&ouml;nnen. Das ist ihr Job, aber nicht ihr Beruf. Korruptive Strukturen entstehen, indem man den Juristen der Kanzlei A. im Haus als Beirat einsetzt; der alle zwei Jahre Verwalter disst, die nicht gef&auml;llig arbeiten. <em>"Herr K&ouml;rperklaus, k&ouml;nnen sie uns nicht die Klage gegen den Bautr&auml;ger an Land ziehen?" </em>Das kann er. Er muss nur einen Verwalter finden, der, an der Gemeinschaft vorbei, Beratervertr&auml;ge schlie&szlig;t. Er braucht nur einen Nerd, der Generalvollmachten unterzeichnet, der Kontovollmacht hat. Er findet einen depressiven Spezial-Nerd, der Smileys braucht, um l&auml;cheln zu k&ouml;nnen. Er hat schwere Identit&auml;tsprobleme, die er in f&uuml;nf verschleierten Anschriften sucht. Das Internet sorgt seit 1990 sorgf&auml;ltig f&uuml;r die Zerstreuung jeder noch so kleinen Gemeinschaft. Jedes Arschproblem wird ausdiskutiert. Kriege flimmern durcheinander. Es ist v&ouml;llig egal, wenn der manische Donald Trump eine komplette Zivilisation ausl&ouml;schen m&ouml;chte. Morgen gibt es den Iran nicht mehr. Das interessiert in einer Depression nicht. Geliftete &Auml;rsche liegen hoch im Kurs. Die m&uuml;ssen nur noch laute Geschichten erfinden und in ihre manische Phase kommen: "<em>Am Lokdepot wurden Kakerlaken gesichtet. Wir m&uuml;ssen das italienische Bistro ausl&ouml;schen. Der Kammerj&auml;ger muss kommen! Der Eigent&uuml;mer muss unter Druck gesetzt werden! " </em>Mit Auftauchen der Wahrheit f&auml;llt der Verwalter-Nerd zur&uuml;ck in seine Depression: <em>"Eine Eigent&uuml;merin bedroht mich. Hilfe, ich bin ein Opfer. Helft mir." </em>Tats&auml;chlich sind beide aus einem Holz. Sie rennen zu Anw&auml;lten, die ihre schlaffen &Auml;rsche liften sollen. Das ganze zahlt dann die Gemeinschaft und die Kanzlei A. generiert Einnahmen. Jetzt wei&szlig; ich, warum meine Trauernden so freundlich sind. Der Tod erinnert sie an das Leben in Freiheit. Er folgt den Gesetzen. ]]></content:encoded></item><item><title>Ostern </title><dc:creator>Claudia Marschner</dc:creator><dc:subject>Restart your life</dc:subject><dc:date>2026-04-06T10:08:25+02:00</dc:date><link>https://www.claudia-marschner.com/files/e40a551584a93b522dc0f52f0e21e85e-942.php#unique-entry-id-942</link><guid isPermaLink="true">https://www.claudia-marschner.com/files/e40a551584a93b522dc0f52f0e21e85e-942.php#unique-entry-id-942</guid><content:encoded><![CDATA[Ostern ist mit Religionen verkn&uuml;pft. Christen feiern die Auferstehung Jesu Christi am Ostersonntag. Er hat den Tod &uuml;berwunden und den Menschen ewiges Leben erm&ouml;glicht. Es ist der Sieg des Lebens, der Liebe und des Guten &uuml;ber den Tod und das B&ouml;se. Es bietet die Hoffnung auf einen Neuanfang und die Vers&ouml;hnung mit Gott. In Berlin versp&uuml;ren Menschen nicht so unbedingt eine Lust darauf, die christliche Variante zu feiern. Das kann an einem Popen liegen, der kurz nach dem Zweiten Weltkrieg die j&uuml;dische Glaubensgemeinschaft aufforderte, sich nun bitte endlich zu Jesus Christus zu bekennen. Mit so einem Spruch gehen Berliner gleich aus der Geschichte raus:<em> "Was will der uns denn hier bitte f&uuml;r ein Ei ins Nest legen?!"</em> In Berlin ging es also eher um das Ei im Nest. Das Ei ist das Grab, aus dem neues Leben schl&uuml;pft. Das Ei symbolisiert Anfang und Ende. Nicht das Huhn wurde durch Ostern popul&auml;r. Wegen seiner Fruchtbarkeit wurde der Hase im 17. Jahrhundert als Eierbringer popul&auml;r. Das ist f&uuml;r Berliner nicht schl&uuml;ssig. Trotzdem haben wir den Hasen &uuml;bernommen, wir lasen und lesen Kindern die Hasenb&uuml;cher vor. Ohne jeden Zweifel ist der Hase ein nettes und sympathisches Gesch&ouml;pf Gottes. Am Lokdepot feiern die Menschen kein Osterfest. Nicht ein Strauch, nicht ein B&auml;umchen ist mit Eiern geschm&uuml;ckt. In den Foyers der H&auml;user gibt es keinen Hinweis auf Ostern. Der im Brutalismus hausende Kapitalismus ist nicht fruchtbar. Es gibt kein Werde. Es gibt nur das Ende, in dem kein Anfang wohnt. Mittlerweile gibt es f&uuml;nf Anw&auml;lte f&uuml;r 3 H&auml;user, die im Kern gegen einen Juristen im Haus vorgehen, der die Nester beschmutzt. Er l&auml;chelt falsch und zieht Geld aus der Anlage. Er spielt den Umverteiler. Er ist ein Intrigenspinner, er ist ein Denunziant. Er erkl&auml;rt sogar die Bel&uuml;ftungsanlage des Hauses zum Sondereigentum. Krankhaft lanciert er Klagen. Er greift mit seinen schmierigen H&auml;nden in den Gemeinschaftstopf und spielt Kumpel f&uuml;r seine Follower. Er erkl&auml;rt den Bewohnern, dass ich gegen die Gemeinschaft k&auml;mpfe. Seine beste Nestbeschmutzer-Freundin, die ihre Wohnungssch&auml;den &uuml;ber die Gemeinschaft finanzieren wollte, will sich nun aus den Straftaten ziehen. Sie f&auml;llt ihm in den R&uuml;cken. Der Kapitalismus ist die Banalit&auml;t des B&ouml;sen. Sie wird von einer noblen und gro&szlig;en Ku-Damm-Kanzlei vertreten. Die wissen noch nicht, dass auch gegen ihre Mandantin ein Strafverfahren l&auml;uft. Das erinnert an Frau Lohfink: <em>"Isch gehe zu Gucci und kaufe eine Tasche&hellip;.also bin ich endlich jemand!" </em>Gucci muss sich keine Sorgen um den eigenen Ruf machen. Gucci nimmt auch das Geld von Frau Lohfink. Balenciaga verkauft M&uuml;llt&uuml;ten f&uuml;r fast 2.000 US-Dollar. Die gelbe Plastikt&uuml;te von Balenciaga ging viral, weil die Firma im Gespr&auml;ch bleiben will. Das ist kein Marketingkonzept. Das ist die Banalit&auml;t des B&ouml;sen. Diese M&uuml;llt&uuml;te auf dem Laufsteg sagt: <em>"Ihr fresst jetzt unseren Dreck. Und ihr bezahlt jeden Preis daf&uuml;r. Wir beschmutzen unser Nest selbst, daf&uuml;r brauchen wir Euch nicht mehr. Wir ruinieren Handwerk. Wir ruinieren Kunst. Wir zeigen Euch, wie d&auml;mlich ihr seid. Und jetzt legt Euch unsere M&uuml;llt&uuml;ten ins Osternest!" </em>Erich K&auml;stner, der heute winzig klein und unglaublich unbedeutend wirkt, sagte: <em>"Es gibt nichts Gutes, au&szlig;er: Man tut es." </em>Kein Arbeiter und kein Handwerker begeht Ostern. Sie k&ouml;nnen es nicht. Der Kapitalismus hat ihre Nester beschmutzt, besudelt und gepl&uuml;ndert. Der Hase ist kein Trampeltier, das werben muss, das provoziert, das sich bis unter die Z&auml;hne bewaffnet, um seine Fruchtbarkeit zu demonstrieren. Er verkauft seine Eier nicht f&uuml;r 2.000 Euro, um ein j&auml;mmerlicher Rammler zu werden. Jene, die Plastikt&uuml;ten fressen, arbeiten am Ende f&uuml;r ihn. ]]></content:encoded></item><item><title>Die Realit&#xe4;t</title><dc:creator>Claudia Marschner</dc:creator><dc:subject>Restart your life</dc:subject><dc:date>2026-04-02T10:17:16+02:00</dc:date><link>https://www.claudia-marschner.com/files/9a4325b5908e1a61ffdf40c2aa472370-941.php#unique-entry-id-941</link><guid isPermaLink="true">https://www.claudia-marschner.com/files/9a4325b5908e1a61ffdf40c2aa472370-941.php#unique-entry-id-941</guid><content:encoded><![CDATA[Als in Berlin das Tafelsilber verkauft wurde, hat die Stadtverwaltung die eigene Stadt nicht vorbereitet: <em>Herzlich Willkommen in Berlin, es gibt keine Wohnungen; und wenn es Wohnungen gibt, dann sind Verwalter G&auml;rtner und Vermieter Ungebildete und soziale Analphabeten, die unschuldig in der Stadt rumschrauben.</em> Die &ouml;ffentlich rechtliche Handwerkskammer hat geschlafen. Wer einen Fu&szlig;boden von einer Fachfirma verlegen lassen m&ouml;chte, bekommt unter Umst&auml;nden einen Krimi. In drei aufeinanderfolgenden F&auml;llen trumpften Menschen bei Gericht laut auf, die mit falschen Adressaten arbeiteten. Ein Fu&szlig;bodenverleger, der ein GmbH-Karussell betreibt, klagt mit einer geschlossenen Firma und einer nicht existenten Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin. Nur Meisterbetriebe d&uuml;rfen Fu&szlig;b&ouml;den verlegen. Der BGH sagt zu Scheingesch&auml;ftsf&uuml;hrern klar: Wer Bomben legt, haftet auch nach Ausscheiden aus einer GmbH, wenn es explodiert. Ein <em>Hausverwalter</em> triumphiert im Porsche. Tats&auml;chlich hat er ein Berufsverbot. Offiziell ist er also G&auml;rtner, was eine Schande f&uuml;r ausgebildete G&auml;rtner ist. Den Finanz&auml;mtern entgeht er durch diverse Scheinanschriften in Berlin und Brandenburg. In Teltow sind bereits diverse Briefkastenfirmen aufgeflogen. Die meisten Wohnungsk&auml;ufer, die Gro&szlig;grundbesitzer spielen, haben keinen blassen Schimmer von der Materie. Am Lokdepot sind solche K&auml;ufer. Eine dieser K&auml;uferinnen, die die Teilungserkl&auml;rung mit rechten K&auml;sebl&auml;ttern verwechselt, verklagte meine Firma. Sie klagte, gro&szlig;e &Uuml;berraschung, mit falschem Adressat. Ihre Rufmordkampagne findet ihre Vorbilder auch bei weiblichen Ausl&auml;ufern, die den Kachelmann vernichten wollten, die den Hotelmanager des Westin Hotels in Leipzig in den Suizid treiben wollten. Berliner Gerichte waren und sind nicht vorbereitet. Die F&auml;lle, die manisch auch Steuergelder verbraten, laufen Jahre &uuml;ber Richtertische, laufen Jahre durch Instanzen. Richter und Richterinnen k&ouml;nnen nicht mehr f&uuml;r Ordnung sorgen! Immer da, wo viel Geld laut rotiert, finden sich <u>auch</u> Narzissten, Soziopathen und Psychopathen ein. Ihr Nest war immer die B&ouml;rse. Ihr Nest war immer die Politik. Ihr Nest war immer die gro&szlig;e Wirtschaft. Hatte das LKA, das BKA einen Plan? Hatten die Finanzbeh&ouml;rden, die Zollbeh&ouml;rden einen Plan? Hatten st&auml;dtische Meldebeh&ouml;rden einen Plan? Hatte die IHK einen Plan? Hatte die Handwerkskammer einen Plan? Nein. Sie alle hatten keinen politischen Plan. Wer also r&auml;umt die Beh&ouml;rden auf? Niemand wird die Beh&ouml;rden aufr&auml;umen, denn niemand war je zust&auml;ndig. Ein fragw&uuml;rdiges Konstrukt l&auml;sst dies per se nicht zu. Fast jedes berliner Gericht hat mittlerweile eine Pr&auml;sidentin. Sie r&auml;umen nicht auf. Zu schwer war der interne Weg nach oben, zu heftig die internen Dem&uuml;tigungen, zu schwer die internen Diffamierungen. Wenn Pr&auml;sidentinnen jetzt aufr&auml;umten, m&uuml;ssten sie jene Peiniger verabschieden, die sie nach oben getragen haben. Das Wenn-Dann-Spiel funktioniert in typisch deutschen Clan-Strukturen, funktionierte in typisch amerikanischen Clan-Strukturen um Harvey-Weinstein, funktioniert in jedem noch so kleinen Machtgetriebe. Nun gibt es viele Menschen, die denken, dass ich Schlimmes bef&uuml;rchten muss. Sie denken, dass das System sich r&auml;chen wird. Sie denken tats&auml;chlich, dass Deutschland ein t&auml;terfreundliches Land ist, welches T&auml;ter milde behandelt. Daf&uuml;r gibt es viele Beispiele. Demokratische Menschen denken bereits in Opferstrukturen. Sie wollen mich in ihre Opferrolle bringen, um mich zu sch&uuml;tzen. Wenn ich doch aber zur Tat schreite, muss ich doch dieses System nicht f&uuml;rchten. Oder muss ich die Rache einer Richterin bef&uuml;rchten? Ich denke nicht, dass das die Realit&auml;t ist. Ich denke, dass sie mich m&ouml;gen. Sie haben mich sogar richtig gerne. Ich denke, dass sie sich bei mir bedanken werden&hellip;.eines Tages. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Privates</title><dc:creator>Claudia Marschner</dc:creator><dc:subject>Restart your life</dc:subject><dc:date>2026-03-27T13:39:45+01:00</dc:date><link>https://www.claudia-marschner.com/files/080496db331edab8247a3c1a8c3420c4-940.php#unique-entry-id-940</link><guid isPermaLink="true">https://www.claudia-marschner.com/files/080496db331edab8247a3c1a8c3420c4-940.php#unique-entry-id-940</guid><content:encoded><![CDATA[Ich bin gl&uuml;cklich, dass meine gesamte antifaschistische, antirassistische und humane Bildung ein Gesamtpaket darstellt. Familienhaus, Schule, Bildungsst&auml;tten, Gesellschaft waren im Einklang. Berliner wurden von Deutschen trotzdem als Dummk&ouml;pfe dargestellt. Erst k&uuml;rzlich wurden meine berliner Nachbarin und ich bei einer v&ouml;llig inhaltslosen Versammlung als <em>Naja-die-alten-Kreuzberger </em>bel&auml;chelt. Herrn Dr. von D. fehlte das Pfund, ein F&auml;cher und eine gepuderte Per&uuml;cke, um den Hochadel plausibel darstellen zu k&ouml;nnen. Das Wort Gentrifizierung beschreibt nicht einen niederen Adel. Es beschreibt ein psychotisches Denkmuster lupenreiner Rassisten und Faschisten, die Windeln tragen. Es ist eine rostige Schraube, die sich aus dem franz&ouml;sischen Wort <em>genterie </em>(gesamter Adel) durch das englische Wort Gentry (niederer Adel) dreht. Die neuen Rassisten und Faschisten pudern sich die Gesichter und wechseln ihre Per&uuml;cken. Ihre Identit&auml;ten sind blo&szlig;e Kleidungsst&uuml;cke, die sie dem Anlass entsprechend wechseln. Herr Merz zieht die BlackRock-Jacke aus, dann zieht er die Kanzlerm&uuml;tze auf. Seine Show l&auml;uft einfach nicht: <em>"Links gibt es nicht mehr!"  </em>Er spielt den Republikaner mit frustrierter Kaulquappenschnute. Die wird die AfD nutzen, um seinen Platz einnehmen zu k&ouml;nnen. Dann wird Herr Merz eine ganz andere Jacke tragen, um die "kleinen Paschas" in die Fabriken zu bekommen. Er nennt sie dann wieder Gastarbeiter. F&uuml;r den niederen Adel haben Arbeiter kein Wohnrecht, auch Am Lokdepot nicht. Sie werden neue Gettos schaffen, weil sie tats&auml;chlich denken, dass DAGEGEN ein Konzept ist. Von mir wird nun erwartet, dass, wenn ich &uuml;ber mein Privates schreibe, Geschichten &uuml;ber Beziehungen schreiben m&uuml;sste, &uuml;ber den Pudding von Dr. Oetker, <em>den der Peter so mag.</em> Andernfalls bescheinigen mir Menschen, dass ich das Leben eines Mannes f&uuml;hre. Bezeichnenderweise sind das immer Menschen, die weder eine m&auml;nnliche noch eine weibliche Identit&auml;t haben. Evi-Maus vom Lokdepot hat es in zehn Jahren geschafft, ihren Mann komplett zu verbrennen. Das finde ich nicht weiblich. Er ist nur das Ventil f&uuml;r ihren Hass, vor dem sie sich noch f&uuml;rchtet. Sie wartete auf irgendeinen Bully, der diesen Hass entfesseln konnte. Fusel-Inge hat ihren Hass entfesselt. Fusel-Inge hat eine Wohnung mit einem richtig echten Mann gekauft, der einen Hammer bedienen kann. Elektrodr&auml;hte kann er sogar auch verbinden. Sie spielt Frau. Nachdem sie im Grundbuch stand, hat sie ihn rausgeworfen. Das finde ich identit&auml;tslos, also nicht weiblich oder m&auml;nnlich. Zum niederen Adel geh&ouml;ren junge Wohnungseigent&uuml;mer, die ihre Eltern in ihrer Wohnung leben lassen. Alle finden das so s&uuml;&szlig;. Tats&auml;chlich ist es ein kaltes Modell, um die sp&auml;tere Erbschaftssteuer zu umgehen. Das finde ich nicht human. H&auml;tte ich Eltern, w&uuml;rde ich sagen: <em>"Fahrt mit Eurer Harley &uuml;ber die Route 66. Haut Euer Geld auf den Putz, bis die Schwarte kracht." </em>Ihr Familien-Modell hei&szlig;t Gier frisst Hirn. Gentrifizierung meint, dass es kein Privatleben gibt. Es gibt keine vier W&auml;nde, in denen Menschen sicher sind. Gentrifizierung ist der frontal politische Angriff auf das Privatleben derer, die nicht in diese Gesellschaft geh&ouml;ren sollen. Am Lokdepot muss man nur homophob genug sein, dann schreibt die Frau Doktor Charakterzeugnisse. ]]></content:encoded></item></channel>
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