Die Realität
02/04/26
Als in Berlin das Tafelsilber verkauft wurde, hat die Stadtverwaltung die eigene Stadt nicht vorbereitet: Herzlich Willkommen in Berlin, es gibt keine Wohnungen; und wenn es Wohnungen gibt, dann sind Verwalter Gärtner und Vermieter Ungebildete und soziale Analphabeten, die unschuldig in der Stadt rumschrauben. Die öffentlich rechtliche Handwerkskammer hat geschlafen. Wer einen Fußboden von einer Fachfirma verlegen lassen möchte, bekommt unter Umständen einen Krimi. In drei aufeinanderfolgenden Fällen trumpften Menschen bei Gericht laut auf, die mit falschen Adressaten arbeiteten. Ein Fußbodenverleger, der ein GmbH-Karussell betreibt, klagt mit einer geschlossenen Firma und einer nicht existenten Geschäftsführerin. Nur Meisterbetriebe dürfen Fußböden verlegen. Der BGH sagt zu Scheingeschäftsführern klar: Wer Bomben legt, haftet auch nach Ausscheiden aus einer GmbH, wenn es explodiert. Ein Hausverwalter triumphiert im Porsche. Tatsächlich hat er ein Berufsverbot. Offiziell ist er also Gärtner, was eine Schande für ausgebildete Gärtner ist. Den Finanzämtern entgeht er durch diverse Scheinanschriften in Berlin und Brandenburg. In Teltow sind bereits diverse Briefkastenfirmen aufgeflogen. Die meisten Wohnungskäufer, die Großgrundbesitzer spielen, haben keinen blassen Schimmer von der Materie. Am Lokdepot sind solche Käufer. Eine dieser Käuferinnen, die die Teilungserklärung mit rechten Käseblättern verwechselt, verklagte meine Firma. Sie klagte, große Überraschung, mit falschem Adressat. Ihre Rufmordkampagne findet ihre Vorbilder auch bei weiblichen Ausläufern, die den Kachelmann vernichten wollten, die den Hotelmanager des Westin Hotels in Leipzig in den Suizid treiben wollten. Berliner Gerichte waren und sind nicht vorbereitet. Die Fälle, die manisch auch Steuergelder verbraten, laufen Jahre über Richtertische, laufen Jahre durch Instanzen. Richter und Richterinnen können nicht mehr für Ordnung sorgen! Immer da, wo viel Geld laut rotiert, finden sich auch Narzissten, Soziopathen und Psychopathen ein. Ihr Nest war immer die Börse. Ihr Nest war immer die Politik. Ihr Nest war immer die große Wirtschaft. Hatte das LKA, das BKA einen Plan? Hatten die Finanzbehörden, die Zollbehörden einen Plan? Hatten städtische Meldebehörden einen Plan? Hatte die IHK einen Plan? Hatte die Handwerkskammer einen Plan? Nein. Sie alle hatten keinen politischen Plan. Wer also räumt die Behörden auf? Niemand wird die Behörden aufräumen, denn niemand war je zuständig. Ein fragwürdiges Konstrukt lässt dies per se nicht zu. Fast jedes berliner Gericht hat mittlerweile eine Präsidentin. Sie räumen nicht auf. Zu schwer war der interne Weg nach oben, zu heftig die internen Demütigungen, zu schwer die internen Diffamierungen. Wenn Präsidentinnen jetzt aufräumten, müssten sie jene Peiniger verabschieden, die sie nach oben getragen haben. Das Wenn-Dann-Spiel funktioniert in typisch deutschen Clan-Strukturen, funktionierte in typisch amerikanischen Clan-Strukturen um Harvey-Weinstein, funktioniert in jedem noch so kleinen Machtgetriebe. Nun gibt es viele Menschen, die denken, dass ich Schlimmes befürchten muss. Sie denken, dass das System sich rächen wird. Sie denken tatsächlich, dass Deutschland ein täterfreundliches Land ist, welches Täter milde behandelt. Dafür gibt es viele Beispiele. Demokratische Menschen denken bereits in Opferstrukturen. Sie wollen mich in ihre Opferrolle bringen, um mich zu schützen. Wenn ich doch aber zur Tat schreite, muss ich doch dieses System nicht fürchten. Oder muss ich die Rache einer Richterin befürchten? Ich denke nicht, dass das die Realität ist. Ich denke, dass sie mich mögen. Sie haben mich sogar richtig gerne. Ich denke, dass sie sich bei mir bedanken werden….eines Tages.