Existenzängste

Ein Todesfall löst extreme Existenzängste aus. Ich meine damit die nackte Angst um die leibhaftige Existenz. Eine Ehefrau stirbt, die Miete kann allein nicht mehr gezahlt werden. Das Kind stirbt. Die Eltern geraten in einen Strudel aus Depressionen. Ihr Selbstwert sinkt ins Bodenlose. Ein Mann stirbt, die Konten bleiben lange gesperrt, weil Rechtsstreitigkeiten entstehen. Eine alleinerziehende Mutter stirbt, die minderjährigen Kinder müssen schnell und sicher versorgt werden. Meine Angehörigen, lange in Deutschland/Berlin sozialisiert, rennen nicht durch ihre Häuser und rufen um Hilfe: "Hilfe, Hilfe….ich habe einen Trauerfall." Das liegt daran, dass der Tod ihr Vertrauen erschüttert hat. Viele Hinterbliebene wachen auch aus einer Art Träumerei auf. Nichts wird gut. Nichts hält für immer. Versprechen konnten nicht immer gehalten werden. Der Beschützer konnte nicht beschützen. Es sind unkontrollierte Emotionen in Trauernden. Glück und Unglück sind nicht unmittelbar vereinbar. Das Zerbrochene muss neu gesetzt werden. Der Tod selbst reißt keine Abgründe auf. Die Gesellschaft ist es, die Abgründe sichtbar macht: "Herzlich Willkommen in der Realität. Sie sind allein und schutzlos." Behörden interessieren sich nicht für Schicksale. Richter scheißen auf Schutzräume. Jobcenter kürzen Bezüge. Firmen schicken Angehörige durch elende Verlinkungen, um lächerliche Abbos kündigen zu können. Es gibt keine Ansprechpartner. Das gesellschaftliche Training liegt auf der Hand. Dagegen habe ich etwas! Ich habe etwas dagegen, weil es eskalierend dazu führte, dass eine Gruppe von tumben Menschen, Am Lokdepot, schlicht Bock drauf hatte, mein Bestattungsinstitut, seit Jahren Schutzraum für Hinterbliebene, als Spiel-Projekt zu missbrauchen. Eine gestörte Gruppe von Menschen prügelt über Jahre auf mich ein, kotzt sich über und an meinem Geschäft aus, suhlt sich im eigenen Sarkasmus, pinkelt und kackt auf Werte. Diese Gruppe spielt ernsthaft demokratisch. Die Diffamierungen liefen durch das Protokoll. Bei Gericht sehen meine Nachbarin und ich einen Anwalt, der nie bestellt wurde. Richter K. will wissen, dass er schon ALLES erlebte. Er diffamiert erstmalig - ohne zu denken - Bestattungsinstitute. Unsere Branche, liebe Kollegen, vergiftete Anwohner schon immer mittels Pestiziden. Hinterbliebene, die auf 70 Quadratmeter-Terrassen eine Zigarette rauchen, waren immer die Vergifter der Nation. Ich danke mir heute selbst dafür, dass ich über Jahre in einem rechtsfreien Raum durchgehalten habe. Es ist ein Raum, der von einer Gruppe gebaut wurde, in dem ich allen mistigen Schikanen, die unter meiner Würde liegen, ausgesetzt war. Mein Selbstwert steht heute ganz oben, über allen Hetzern und Hürden, denn die Gruppe hat vergessen, dass eine Gruppe keinen Selbstwert haben kann! Ein Anwalt, dem sie folgte, hat den Schutzraum selbst demontiert. Die Einfallstore kann er nun nicht mehr schließen. Ich will Angehörigen damit sagen, dass sie oft einen langen Geduldsfaden in dieser kalten Gesellschaft brauchen. Die Ängste werden immer gehen. Der Selbstwert wird steigen.

Unternehmer sterben ohne die Kunst

Meine Branche hätte ohne die Kunst nie überlebt. Die Musiker, die Maler, die Kunsthandwerker, die Fotografen verkörpern die Abschiede in der Tradition. Künstler unterschiedlicher Generationen agieren immer zwischen Sabotage und allen Traditionen. Jede Musik verwandelt Kummer in Erinnerung. Fotos transportieren die Vergangenheit in die Gegenwart, heben eine Idee von der Zukunft. Die eine Stilblüte in der barocken Wucht. Das wohlfeile und elegante Volumen in der absoluten Tristesse. Die bewusste Stille einer ganzen Gruppe, in einem Meer von Kerzen. Der Gesang eines Chors in der Dunkelheit. Das eine gleißende Licht in der Dunkelheit. Das Trashimplantat in der sterilen Atmosphäre. Ein Unternehmer stirbt ohne den Künstler. Und der Künstler stirbt ohne den Unternehmer. So sterben Städte! Baumeister brauchen die Künstlerin Herakut. Adidas brauchte Run DMC. Louis Vuitton brauchte Pharrell Williams. Anna Wintour hat verstanden, dass das Metropolitan Museum die VOGUE brauchte. Sie kam und siegte. Jeder Künstler braucht Unternehmer. Eine Artdirektorin, die nichts über das Gewebe eines Künstlers weiß, verkauft kein Kunstobjekt. Sie verkauft nur sich selbst. Sie könnte auch Brause verkaufen. Sprache ist immer auch eine Kunstform. Sprache ist keine Medizin, die mit einem Löffel in Münder geschmiert wird. Fehler gehören zur Kunst. Ich hege eine diebische Freude, wenn ich meine Fehler, an denen sich immer irgendwer ergötzen kann, noch eine Weile stehen lasse. Nichts ist so kunstvoll wie die fehlerhafte Rede eines Angehörigen, der bewegt durch Tränen aufs Papier schauen muss! Wie wird die Kunst getötet? Als ich ins Haus Am Lokdepot zog, wusste ich, dass mein damals 75-jähriger Nachbar Künstler war und ist, der es fast ins Guggenheim Museum schaffte, aber genau diese Tradition sabotierte. Er kam zu spät! Wie kann Kunst zu spät sein? Er hatte recht! Ist es nicht ein Hohn, dass ihn eine völlig verstrickte und verkniffene Art-Direktorin aus dem Haus schmeißen will, sogar in den Knast bringen wollte, weil sein italienischer Mieter mit Trüffelöl kocht. Er kocht mit Trüffelöl. Er hat also Stil. Dafür nimmt sie sich den selbsternannten Hausanwalt, der nur klagen kann, wie ein altes Waschweib. Er kann nichts. Er kann nur klagen! Ich wollte damals den Zwischenraum im Untergeschoss anmieten, der zur Garage, zum Müllraum, zum Fahrradraum führt. Es ist ein idealer Raum, um Kunst zu transportieren. Die Eigentümer, die im Echo Marquise de Merteuil spielen, sagen immer "NEIN"! Was auch sonst?! Ich merkte schnell, dass diese Eigentümer nicht rechnen können. Ich schlug also extrem früh vor, aus den Fahrstühlen Werbestühle zu machen. Spätestens hier hätte die ArtDirektorin zünden müssen. Sie schlief in ihrem Geldzimmer, jenes Gefängnis, das Künstler mit mittelmäßigen Anwälten verhindert. Was eine Ironie.

Leben, Tod, Gedenken

Im Jahr 1992 eröffnete ich mein Bestattungsinstitut mit einem fast gleichaltrigen Geschäftspartner. Er ist das 'K' in der Firmierung M+K Bestattungen. Es starben und sterben nicht nur junge Krebspatienten. Es war die akute Sterbe-Phase um AIDS. Infizierte Menschen sollten registriert werden. Fluggesellschaften wollten neue Mitarbeiter testen. Glücklicherweise war das Internet-Echo noch nicht so breit installiert, denn dann wären Gettos für Homosexuelle entstanden, die massiv stigmatisiert wurden. Wir inserierten unser kleines Bestattungsinstitut in dem Magazin Siegessäule. Wir outeten uns quasi in einem Szene-Magazin. Wir mussten und wollten zeigen, dass Leben und Tod kein Stigma hat. Joachim war sofort einverstanden mit der Werbeanzeige, denn er wusste, durch gute Erziehung, dass Krankheiten oder tödliche Viren nicht durch ein Pöbel-Attest Schwulenseuche verschwinden konnten. Das Gesinde vieler Medien wollte Gettos bauen. Ich verehre meinen damaligen Geschäftspartner Joachim noch heute, weil er heterosexuell ist, Kind und Frau hat. Einer der vielen wunderbaren Aufklärer dieser Zeit war Rosa von Praunheim. Er hatte eine Geschichte, er schrieb Geschichte. Als Künstler und Filmemacher war er der kategorische Imperativ. Er war das Leben, das pralle lebendige Leben. Er war schon in den 1970er Jahren die leibhaftige Erschütterung der Nation:"Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation in der er lebt!" Wer ist Hape Kerkeling? Er ist der Hofnarr jener Medien, die ihn auch heute erdulden. Er ist der Mann, der schwule Männer beim Bäcker persifliert. Er ist Uschi Blum. Er ist Horst Schlämmer. Er ist die Paartherapeutin. Er ist die Königin mit Stulle. Er ist der Junge, der frische Luft braucht. Seine erste Liebe starb an den Folgen von AIDS. Er ging. Er schwieg. Er hatte berechtigte Angst um seine Karriere als Hofnarr. Er wanderte. Im Lockdown hat er herausgefunden, dass der englische König Edward der VII. sein Ur-Großvater war. Er sollte das Grab von Rosa von Praunheim königlich schmücken lassen. Denn der hat die Bombe in den Medien platzen lassen und aufgezeigt, dass Homosexuelle in einem Umfeld arbeiten, das ganz offenkundig gefährlich ist. Rosa von Praunheim war die erste Medizin für jene Medien, für jenes Umfeld, das Homosexualität verschweigt. Zwei Männer, die sich lieben, küssen und die das Bett teilen, sind noch heute pervers; und heute wieder pervers. Hape Kerkeling sollte sich öffentlich bei jenen Menschen bedanken, die ihn nach oben getragen haben, die ihm den Rücken freigehalten haben. Er sagte: "Politiker müssen uns vor der AfD schützen!" Er lag Jahre in der Dämmerung und heute gibt es keinen Rosa von Praunheim mehr. Erst die AfD hat Hape Kerkeling aus dem Dämmerschlaf geholt? In den Medien wird er aber als Bundespräsident gehandelt. Durch die grundsätzlich riskante Arbeit von Rosa von Praunheim haben homosexuelle Männer in dieser Gesellschaft Gutes erfahren und Gutes gezeigt. Männer, wie Hape Kerkeling, wie Alfred Biolek. Auch homosexuelle Frauen, wie Alice Weidel, haben Gutes erfahren. Ein Journalist sagte Herrn Tino Chrupalla bei einer Pressekonferenz: "Sie ordnen (!) sich einer lesbischen Frau unter…" Er meinte damit, dass sich Homosexuelle normalerweise unterzuordnen haben. Hape Kerkeling musste Alice Weidel ausblenden, weil er selbst nur Hofnarr im Getto blieb. Er konnte Alice Weidel nicht öffentlich rügen und maßregeln. Er selbst hat der Community den Rücken gedreht, die ihn nach oben brachte. Wer ist Hape Kerkeling? Rest in Power, Rosa von Praunheim. Danke, dass Du junge Menschen nach vorne gezogen hast, wie ein Gladiator! Danke, dass Du immer Du warst!

Tag der deutschen Einheit

Ich liebe den Tag der Deutschen Einheit und ich liebe den Artikel 2 des Zwei-Plus-Vier-Vertrages, mit dem die DDR zur Kenntnis genommen wurde und an dem sie ebenfalls mitwirkte: "Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärung, dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird…" Ein unwichtiger Joschka Fischer hat den Vertrag mit dem Kosovokrieg im Jahr 1999 gebrochen. Er hat aus grünen Pazifisten Kriegslustige gemacht. Seine Zauberformel "Nie wieder Ausschwitz" zeigt exemplarisch, wie verkommen dieser Mensch im Kern ist. Einst trug er aufgesetzt cool Turnschuhe, heute sieht er wie ein feister, selbstgerechter Kriegstreiber aus, der für dieses Land so unnütz ist, wie Frauke Petry, die an den Grenzen schießen wollte. Er unterstützte den NATO Einsatz in Afghanistan, wollte aber nicht in den Irakkrieg. Heute will er in die Militärmacht investieren. Ein Europäer ist er sicher nicht. Solche Menschen pissen auf große Sätze. Der Buchhändler Fischer war Gastprofessor an der Uni Princeton, USA. Dort wurde er auf Linie gekämmt, wie ein kleiner Schuljunge, der keine Ahnung von der Welt hat. Wer bei den Grünen an grüne Mittelstreifen in Kreuzberg glaubt, der unterliegt einem Irrtum. Fischer gründete 1970 eine Karl-Marx-Buchhandlung und 1975 war er Mitglied im linken Revolutionären Kampf. Er versicherte, wie ein Opfer, dass er nie ein Molly warf. Ich habe solche Typen in der Politik gründlich satt. Das verlogene Kostümspiel hängt mir zum Hals heraus. Meine Ausführungen dürften ihm gefallen, denn er mag Menschen, die nicht hinterhältig sind und dabei süßlich-bitter lächeln. Die Grünen und die Linken hängen mir zum Hals heraus. Frau Göring-Eckardt predigt mittlerweile in der Kirche, anstatt die Kirche aufzufordern, sich ans Steuersystem zu binden, um ihren Reichtum, auch in der Immobilienwirtschaft, aufzudecken. Nicht einmal von unseren Kirchen geht Frieden aus. Ich mag männliche Menschen, wie Ulf Poschardt, der den Löffel in die Suppe haut, der sich von allem trennt, was ihn maßregeln will, sogar von seiner Frau, die etwas von Wut und Trauer verstehen müsste. Er hat das Geseire der Loser endgültig satt. Dabei denkt er wie eine Feministin. Gloria Steinem sagte: "The truth will set you free, but first it will piss you off." Im preußischen Tigerstaat konnten die sogenannten Gastarbeiter Geld verdienen, damit ihre Töchter und Söhne studieren konnten. Heute werden Menschen ins Land geholt, weil zahnlose Politiker DHL-Boten beschaffen wollen, Nerds und Boten, die für Gründer, die Ulf Poschardt bewundert, Botendienste erledigen. Kaum ein Mensch weiß, dass DHL ein amerikanischer Konzern ist. Das hängt mir zum Hals heraus. Wir vernichten Potenzial und nennen es Politik und Frieden. Olympia? Doch nicht mit uns! Wir müssen die Ukraine in die EU bomben und gleichzeitig muss eine Euro Gruppe die Kündigungsversuche des Zwei-Plus-Vier-Vertrages prüfen, denn offenkundig haben deutsche Politiker diesen einfachen Vertrag nicht verstanden! Dieses Dokument wurde im Jahr 2011 von der UNESCO ins Weltdokumentenerbe genommen. Es steht Kopf an Kopf mit der Gutenberg-Bibel, mit der Handschrift des Nibelungenliedes und der Partitur von Beethovens 9. Sinfonie. Ein Joschka Fischer findet sich dort nicht. Ich kann Ulf Poschardt in seiner Grundstimmung absolut verstehen. Er erfreut sich am Oktoberfest, an gelungener Integration durch leibhaftiges Interesse. Er muss sich deshalb kein Dirndl anziehen, um es zu mögen. Er liebt seine Oldtimer-Treffen. Er liebt sein Leben offenkundig, weil er das Shitbürgertum nicht länger verteidigt. Er weiß also, wo er steht und er zeigt, wo er mit wem steht. Das meint Frieden! Er sagt ironisch-ernst, dass seine Taylor Swift Peter Thiel ist. Wie ich Peter Thiel finde spielt dabei keine Rolle. Ich weiß nur, dass Arbeiter und Handwerker ähnlich liberal denken, wie Ulf Poschardt, wenn sie sich nicht permanent der Drangsalierung des Staates unterwerfen würden. Steuern senken, ausbilden, fördern, befördern, leben und leben lassen. Expandieren, kreieren, entwickeln, schützen, verkaufen, Lizenzen erwerben, einen Oldtimer kaufen. Sie alle träumen von der Freiheit, die Ulf Poschardt pflegt. Die Idee hat er aufgeworfen und dafür danke ich ihm. Happy Einheit in Frieden.

Tod einer Kunstfigur

Die Kunstfigur Jurassica Parka ist am 23.9.2026 offiziell verstorben. Die Bestattung fand in aller Stille statt, obgleich Miss Parka für die ZEIT schrieb und im Bundestag viele Freundschaften pflegte. Kai Wegner, Frau Reichinnek, Herr Kühnert und Frau Giffey posierten gerne mit der Queen. Sie war die Hofnärrin, die brüllenden Spaß brachte und mit flotten Sprüchen die eigene Phantasielosigkeit in einen Regenbogen verwandelte. Trinkfest war die Queen auch. Alle Achtung, sie hat jeden Kerl unter den Tisch gesoffen. Während die Queen dem Bundestag und der Deutschen Botschaft in Tokio den Hauch von Feuer und Pfeffer verabreichte, quälte Mario Olszinski minderjährige Jungen, die zu sexuellen Handlungen gezwungen wurden. Das US-amerikanische National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) gab einen Warnhinweis an die deutsche Polizei; und die startete eine Hausdurchsuchung bei Mario. Der Verdacht bestätigte sich. Er hortete sexuelle Kindesmisshandlungen auf seinen Festplatten und brachte sie in Umlauf. Nun endlich! Eine Richterin in Berlin-Tiergarten sah endlich die abgeschminkte Queen. Vor ihr saß der 46-jährige Mario im rosa Hoody an blauer Basecap, der sich, obgleich in 2023 bereits aufgefallen, als Opfer stilisiert. Er kämpft gegen seine Alkoholsucht und geriet außer Kontrolle; dabei schämt er sich. Er fand seine Tat nicht grauenvoll. Er fand sie "monströs". Mario ist nicht der schwitzende, alte, ekelhafte Drecksack. Er ist der Gepflegte und Bubenhafte, der sogar süße Snoopy Boxershorts trägt, während er denkt, dass 12-Jährige seine persönlichen Pornostars sind, die er per Mouseklick abrufen kann. Kinderpornografie ist das doppelte Spiel derer, die fühlen, dass Missbrauch der Porno ist. Die Richterin gibt Mario eine Bewährungsstrafe. Sie weiß, dass er weitermachen wird. Alle wissen, dass er weitermachen wird. Die Richterin weiß, dass 10 Jahre Gefängnis die AfD nur beruhigen würde. Erst ihre Gnade und Milde weckt die schlafenden Hunde. Die Meute wetzt die Messer und schon fährt ein LKW in den berliner CSD und wie durch einen bösen Zauber wird die Regenbogenbank zerstört. Die Verschwörungstheoretikerin Am Lokdepot schrieb den Beiräten, dass ich Kinder vergiften könnte. Und schon morgen wird im Haus das schwule Paar mit Kind in der Luft zerfetzt. Die Regenbogen-Kids glauben schon lange nicht mehr an Inhalte einer missbraucht inflationierten Regenbogenfahne. Sie nehmen sich einfach eine neue Fahne. Sicher helfen sie Palestinensern, die in Not sind. Die Kleinen, schon vielfältig missbraucht, spielen gerne Hofnarren und Hofnärrinnen, die abgeschafft werden, wenn sie ihre Dienste geleistet haben. Free queer Palestine ist ein Irrtum, denn die verhaftete Susan Sarandon wurde in New York nicht als die Film-Ikone Louise aus Thelma&Louise verhaftet; und Mario O. wurde nicht als Juressica Parka verurteilt. Er wurde als Mario, der Pädophile, verurteilt, der aus dem Showbusiness kommt und die Kontrolle verlieren soll, damit er die LGBTQs selbst abschafft.