Die Dunkelheit

Die Dunkelheit ist immer nur Diener des Lichts! Das Licht hat nie der Dunkelheit zu dienen! Das verbindet meinen Beruf mit der Polizeiarbeit, mit der Arbeit von Psychologen, mit der Arbeit von Seelsorgern. Es wäre schön, würden Politiker, Journalisten, Richter und Juristen dieser klaren Regel wieder folgen. Das nicht mehr zu verschweigende Misstrauen der Menschen belegt leider noch das Gegenteil. Zynismus, Ironie, Hochmut, Maßlosigkeit, Verdrehungen, Selbstherrlichkeit und nicht zeitgemäßer Narzissmus ermüden die Menschen, vor allem junge Menschen. Sie lösen sich aus Verstrickungen und gehen in ihre individuelle oder kollektive Freiheit. Die Dunkelheit ist ein Gefängnis derer, die irrtümlicherweise glauben, dass das Licht der Dunkelheit zu dienen hat. In der Transparenz wirken diese Menschen bemitleidenswert, weil sie sich selbst nicht mehr erkennen können. Sie verstolpern sich in ihren eigenen Unwahrheiten. Sie wirken von außen wie jene Menschen, die mit einer Apple Vision Pro-Brille unterwegs sind. Im Geiste sind sie in aufgeblasenen Gespinsten. In der Realität stehen sie in der Dunkelheit, schreien wirr und springen gegen ihren Fernsehapparat. Ich wollte mit den Menschen Am Lokdepot nie in Kontakt gehen, weil ich wusste, dass ich dann eine Schlangengrube ans Licht bringen müsste. Das hätten mir Menschen übel genommen. Das musste ich mir nicht geben. Da sie nun über ihre eigene Falschheit und Verlogenheit stolpern, dient ihre Dunkelheit -widerwillen- dem Licht. Richter und Juristen, die keinen Auftrag mehr haben, werden zwangsläufig der Dunkelheit dienen und nichts im Licht be-urteilen können. Unter Umständen tragen auch sie eine Apple Vision Pro Brille. Sie laufen in einer Welt, die mit der Realität nichts mehr gemein hat. Mieter werden sich bald keine Anwälte mehr leisten können. In einem kürzlichen Privatfall kam die Arbeit eines Anwaltes ans Licht, der keine Zulassung mehr hatte, weil er, mit dem Parteibuch der SPD, Vorstand in einer kleinen Bankfiliale wurde, in der er faule Millionenkredite durch den Ventilator pustete, bis die kleine Bankfiliale pleite war. Großkotzig und überheblich stolperte er letztlich über meinen privaten Vinyl-Boden, weil sein Mandant Stolperfallen verlegte. Der traditionelle Ausspruch geh mir aus der Sonne meint, dass Menschen Licht möchten - wie die Blumen in einem Garten. Meine Hinterbliebenen sind seit Jahren unverhältnismäßig überlastet. Sie tragen auch Fremdlasten, weil ein Teil der Polis real in der Dunkelheit spielt. Da Trauernde voll im Licht stehen, denken sie fälschlicherweise sie müssten der Dunkelheit dienen, sie müssten in der Dunkelheit bedienen. Das ist ein großer Irrtum, der schnell korrigiert werden sollte. Eine Gruppe von Menschen in der Dunkelheit, in der jeder einzelne Mensch für sich irgendeine Rolle spielt, fällt sich im Licht gegenseitig an, weil sie sich nicht mehr erkennen können und wollen. Kürzlich war ich Gast bei nur zwei Menschen. Er spielte Rumpelstilzchen. Sie spielte Schneewittchen, die wirklich jeden Apfel nahm, um zu ersticken. Er konnte kein Gold spinnen, da er giftige Äpfel verteilte; und sie konnte nicht erlöst werden. Ich dachte 1 Stunde lang: "Wie komme ich hier schnell und nonchalant raus?" Toxisches Theater wirkt nur in der Dunkelheit. Es soll das Nervensystem angreifen, trüben und lähmen. Im eigenen Licht hat dieses Theater überhaupt keine Wirkung. Wichtig bleibt, dass sich beide gut finden. Glücklicherweise mochten sie mich nicht. Ausgrenzung ist nicht immer eine Strafe.

Kleider machen Leute

Dieser Satz ist einer von vielen kulturellen Leitsätzen in Deutschland. Sogar Toten nähte man aufwändige Gewänder. Trauerschmuck wurde ihnen angelegt. In Österreich spricht man noch heute von "der schönen Leich". Manchmal tragen Tote Ihre Hochzeitskleidung. Selbstverständlich schließen Tote keine neuen Ehen. Daran glaubte bisher kein Mensch. In der Moderne tragen Tote sportlich elegante Kleidungsstücke, in allen Farben. Es wäre eine Todsünde, würde ich die Kleidungstücke verwechseln. Der Typus Klaus Löwitsch in einem blumigen Kleid von Laura Ashley …nicht auszudenken. Darüber könnte vermutlich nicht einmal Alice Schwarzer lachen. Kleidungsstücke in einem Trauerfall sind auch spiritueller Natur. Muslime werden in Tücher gehüllt. Christen tragen asketische Talare. Buddhisten tragen eher Gewänder. In 30 Jahren hatte ich noch nie auch nur den zarten Verdacht, dass Tote verkleidet werden. Vielleicht geht mir deshalb die lappige Diskussion um den Neonazi Sven Liebich auf den Sender, weil das Bollwerk gegen rechts nun wirklich zahnlos an seinem Rock kaut. Der Liebich sagt ganz klar, dass er kein Mann mehr ist. Dieses Verhalten kennt die Nation aus den Eichmann-Prozessen. Auch der Eichmann war kein Mann. Ohne die Kleidung seines Führers war er kein Mann mehr. Das erkannte Hannah Arendt scharfsinnig. Die Welt wollte ein Monster. Sie beschrieb das Würstchen. Der Liebich ist also kein Mann mehr. In seiner Verkleidung, die den Führer post mortem als Witzfigur entblößt, hofft er absurderweise, in ein Frauengefängnis zu kommen. Er befürchtet, in einem Gefängnis, in dem echte Männer sitzen, gemobbt zu werden, in den Suizid getrieben zu werden. So kann nur ein Verkleideter denken, der glaubt, dass Frauen im Gefängnis Tischtennis spielen und häkeln. Eine Transfrau, sollte sie rechtsextrem sein, würde eher Frauen, wie Lina E. fürchten, die versuchte, ein Bollwerk gegen rechts zu sein. Der Richter konnte ihre Beweggründe verstehen. Er musste Lina aber einsperren. Trug sie Hosen? Machte sie ein Spektakel um ihren Sexus? Trug sie einen Bart? Denn immerhin war ihre Tat maskulin, männlich, yang, kriegerisch, mörderisch. Hat sie geheult, wie Liebich? Hat sie Theater vor dem Gerichtssaal gespielt? Ist sie geflohen, um zu wimmern und zu winseln, wie der Liebich? Nein! Sie ging ins Gefängnis. Und jetzt kommen Medien daher und sinnieren darüber, ob es nette Nazis gibt, wenn sie denn nur die richtige Kleidung tragen. Es kommen "Experten" daher, die glauben, dass eine vermeintliche Transfrau, so sie rechtsextrem ist, keine Gefahr ist. Jene Medienmacher denken doch in der Weiterfolge, dass Alice Weidel, da bekennend homosexuell, eine milde Rechte ist, die milde Rechte hinter sich aufbaut. Sie sind nur der Spiegel jener Menschen, die Nazis in ihren Uniformen schneidig fanden, bis sie dann diesen dümmlichen Adolf Eichmann suchen mussten, der plötzlich nicht mehr Eichmann heißen wollte. Im Grunde hat der sich doch auch hinter Rockzipfeln versteckt. Ricardo Klement! Eichmann nannte sich Ricardo. Ein Würstchen ohne seine Uniform. Der Liebich ist die kranke Eskalation einer stinkenden Naziküche. Keine wirkliche Transfrau muss sich mit kranken Subjekten vergleichen; denn der Liebich ist nichts mehr. Er ist NICHTS! Er steht für NICHTS! Er kämpft für NICHTS! Offenkundig spielen drittklassige Journalisten in ihren eigenen Gefängnissen Dr. Lector. Sie analysieren mit Clarice Starling Täterprofile, weil sie denken, dass eine Transfrau im Kern Bufferlo Bill sein muss. Es geht mitnichten um einen Neonazi. Es geht darum, dass Medien das Theater eines Nazis aufgreifen, um Transsexuelle zu diffamieren. Das Bollwerk gegen rechts? Es ist ein Machwerk der Feiglinge!

Vatertag und die unbeliebten Frauen

Der beste Vater ist natürlich mein Vater, weil er gegangen ist. Er hat früh ein Familienkonstrukt verlassen, das überhaupt nicht stimmte, in das er in den 1960er Jahren genötigt wurde. Er wollte nicht heucheln und er hat uns die Heuchelei erspart. Meine Mutter hat das verstanden und sie hat es ebenfalls genossen. Mein Vater wollte nicht, dass wir ihm gestreifte Krawatten schenken und so tun, als hätte meine Mutter genau die mit Liebe ausgesucht. Geschenke, die an einer Person vorbeigehen, sind schlicht eine Unverschämtheit. Keine Geschenke sind oft respektvoller. Seine Abwesenheit hat dafür gesorgt, dass niemand meine Schwester oder mich analysieren muss. Den Krug whatever happened to Baby Jane führte er an uns vorbei. Er hat uns nicht beeinflusst mit gesellschaftlichen Papa-Ideen, die er abstoßend fand. Meine Mutter hat aus uns natürlich keine bescheuerten Prinzessinnen gemacht. Sie wollte uns nicht in einer wie auch immer gearteten Bette Davis Rolle verhaften, in der wir aus jedem Mann einen neuen Papi formen. Meine Mutter ersparte uns also die groteske Babysprache. Mein Vater ersparte uns Mädchen ungemein viel Trauer. Wenn es ein Experiment der 68er Bewegung war, dann ist es gelungen. Natürlich müssen mir die Verfechter des Mami-Papi-Kults Verbitterung unterstellen. In ihren Augen bin ich nur eine halbe Frau, da ich keinen Mann habe. Sie können nur aus ihrer eigenen Wäsche herausschauen. Sie wären vielleicht glücklicher, könnten sie aus meiner Wäsche herausschauen…Also müssen und wollen sie freie Frauen und Männer in eben jene Knechtschaft bringen, um ein Konstrukt zu bestätigen, das sich gegenseitig einbaut und völlig verstellt, um Kinder zu erziehen. Mein Vater wollte keinen vollgepackten Alltag mit Stundenplänen. Meine Mutter wollte das auch nicht. Meine Schwester wurde dadurch eine schussfeste PS-Königin, die lange Angst vor Ihrer gigantischen Stärke hatte. Ich war begeistert - ohne Vater - denn immerhin gibt es Millionen Männer, die eine Vaterschaft ablehnen. Diese Aufrichtigkeit muss doch Anerkennung finden, denn immerhin sehe ich alltäglich keine tanzenden Paare, die sich lieben, vergöttern und sich dabei mit Weintrauben füttern. Ich sehe den harten Alltagstrott, müde Gesichter, ausgelaugte Mütter und Männer, die arbeiten, kochen, waschen, bügeln, Windeln wechseln, tragen, wuchten, Autos packen, Taschen schleppen, Kinderwagen schieben und schaukeln. Glück sehe und fühle ich nicht. Vermeintliches Glück wird auf Instagram in kleinen Sekundenfenstern der Öffentlichkeit zur Schau gestellt. Als mein Vater, wie so viele Väter, starb, hat er mir eine tiefe oder geheuchelte Trauer erspart. Er starb so, wie er in unser Leben kam, so, wie er sich von uns trennte: plötzlich und unerwartet. Natürlich ist eine Frau, die so etwas schreiben kann, eine unbeliebte und unbequeme Frau. Natürlich reagiere ich heute gereizt auf Papa-Attitüden. Der Papa-Typ erklärt immer nur die Verpflichtungen, weil er die Freiheiten nicht mehr kennt, weil er sie verlernt hat, weil er seinen eigenen Papa imitieren muss. Ich hebe also heute das Glas auf Männer und Väter, die sich von ihrer Familie trennten, denn ich treffe äußerst amüsante Scheidungskinder, die extrem erfolgreich sind und ich treffe viele amüsante alleinerziehende Mütter. Freiheit bedeutet, dass wir Familien natürlich nicht ächten und verdammen. Wir ersticken schlicht in diesen Gesellschaftsstrukturen. Sie sind extrem gefährlich, vor allem für Kinder, weil sie nie scheitern dürfen; und somit verachten diese Strukturen, die natürlich auch politisch sind, Menschen zutiefst.

Hassan ruft nicht mehr

Das dauernde Thema Integration ist gescheitert, weil unehrenhafte Akademiker Studien betreiben, herzlose Phrasen dreschen, um dann verkünden zu lassen, dass Arbeiter und Handwerker, also immer die Anderen, keine Integration wünschen. Das Protokoll der Schande, ein Versammlungsprotokoll der Wohnungskäufer vom Lokdepot, zeigt deutlichst, dass Akademiker nicht lesen können. Dieses Protokoll wird zu gegebener Zeit veröffentlicht, weil es exemplarisch zeigt, wie Rassismus und Homophobie vermeintlich verklausuliert wird, um Menschen zu vertreiben. Zunächst zeigt dieses Protokoll, dass eine 1. Klasse-Ausländerin nicht aus dem arabischen Raum stammt. Sie kann und soll ihren rechten Dreck verbreiten. Der Italiener ist bereits ein Ausländer der 2. Klasse. Er ist angeblich zu laut. Er macht angeblich, was er will. Es riecht reicht bereits, um den Mob in Gang zu bringen. Unsinngemäß steht in dem Protokoll: "Wir hätten gerne einen Verwalter mit Berufsverbot. Wir hätten gerne Verträge ohne Beschlüsse. Wir hätten gerne eine rechte Ausländerin der 1. Klasse. Der Italiener ist nicht wohnverträglich, aber Frau Marschner soll von 8.00 Uhr - 20.00 Uhr, auf allseitigen Terrassen, Räucherwerke und Zigarren und Zigaretten abfackeln." Wie Richard Exner so schön über seine Gattin überliefern lässt: "Ihr müsst zunächst einmal lesen lernen." Hassan war ein kleiner Junge aus der Eylauerstraße. Die Anwohner der Eylauer waren und sind angepisst, weil ihnen der Bau Am Lokdepot vor die Nase gestellt wurde. Hassan und zwei Kids vom Lokdepot freundeten sich an. Der kleine Hassan grüßte immer über die Höfe hinweg: "Hallo. Claudia!" Mich freute der kleine Kerl, der, wie Lenny Kravitz, noch nichts über Ausländer wusste, noch keine Vorstellung davon hatte, dass er anders sein soll. Plötzlich war Hassan weg. Nach einer ganzen Weile erzählte mir eine Nachbarin, dass Herr Dr. P. vom Lokdepot die Familie von Hassan überprüfte, weil auch sein Sohn ein Kumpel von ihm war. Das könnte man schlicht unter Helikopter-Vater laufen lassen. Allerdings hat sich Herr Dr. P. an einer berliner Universität der kriminologischen Islamismus-Bekämpfung verschrieben. Er hätte für die Uni, also für seine Studenten, schlicht schreiben müssen: "Ich habe die Familie von Hassan besucht, um ein Stigma zu setzen. Die rechte 1. Klasse-Ausländerin im eigenen Haus rastet komplett durch, Frau Marschner rief bereits mehrfach die Polizei. Das haben wir per Protokoll unterbunden. Hier also setzte ich kein Stigma, denn eine rechte Ausländerin der 1. Klasse ist, auch besoffen im Nachthemd, integriert, da sie eine Eigentumswohnung am Lokdepot hat. Insofern muss Frau Marschner gehen. Wir müssen homophob sein, da mein Sohn nicht homosexuell werden soll. Unser Versammlungsprotokoll beweist, dass der Anwalt der Häuser vollumfänglich integriert ist, da er mit jenem Protokoll die Regenbogenfahne öffentlich verbrannte." Hassan ruft nicht mehr! Seine Stimme wurde ausgeknipst. Sein Licht wurde von einem Akademiker ausgepustet, der an der Universität fragt: "Wie und wo, meine lieben amtierenden Studenten, entstehen Stigmata?" Selbstverständlich wird nicht reflektiert. Warum sollte man an Unis reflektieren?! Die 1. Klasse-Ausländerin ist immer dann integriert, wenn sie hilft, den 2. Klasse-Ausländer zu erschaffen. Sie kann sogar arbeitslos sein. Sie kann dumm sein. Sie darf auch psychisch krank sein. Die Frage in diesen Häusern Am Lokdepot ist extrem schlichten Gemütes: "Wie kann es eine erfolgreiche Unternehmerin, die homosexuell ist, überhaupt wagen, eine besoffene, dumme Rechte kategorisch abzulehnen!?" Hassan ruft nicht mehr! DAS tut mir leid. DAS macht mich traurig.

Reisende darf man nicht aufhalten

Dieser Satz galt, als man in Berlin wusste, dass es hier immer gute Arbeit gab, tolle Kollegen, Firmengefüge mit echtem Bedürfnis, Wissen weiterzugeben. Dieser Satz galt, als Berlin eine bekannte Studentenstadt war, als Intellektuelle laut anders denken und handeln durften, als Arbeiter wussten, dass sie in einem politischen Nest lebten, das balanciert war. Berlin war ein Organismus mit großem Herz. Für das leibliche Wohl war immer gesorgt. Reisende, Rastende, Zufällige, Handwerker, Nachbarn, Studenten, Intellektuelle waren in Haushalten immer willkommen. Berlin war schief und krumm, jung und alt, modern und bieder, stumm und verplappert. Berlin war Mauer und Freiheit zugleich. Berlin war konservativ und komplett ausgeflippt. Berlin war Dorf und Welt. Berlin war ungebildet und schwer intelligent. Berlin hatte keinen Dialekt, aber immerhin einen Slang. Berlin war lustig und enorm ernst. Berlin war eine Parodie der Welt. Trauernde mussten in Berlin keine schwarze Armbinde tragen. Selbst der Busfahrer hatte immer ein offenes Herz: "Nanu, da lässt aber jemand den Kopf janz schön hängen." Der energetische Krieg entspringt den Banken und den Konzernen. Time is money. Sie vergessen nur zu erwähnen, dass sie Deine Moneten meinen. Sie gaben der Stadt die neue Prägung. Sie zerstörten den natürlichen Organismus. Gut. Eine Bank ist ein Unternehmen, das mir Geld gab, damit ich dieses Geschäft Am Lokdepot 2 eröffnen konnte. Sie gab mir Dein Geld, das ich natürlich mit Zinsen zurückzahlen muss. Logisch. Solange ich also mein Geschäft dank Deines Geldes führe, muss ich doch wenigstens freundlich zu Dir sein, oder nicht?! Solange ich mit Deinem Geld arbeite, muss ich doch genau beobachten, wer hier an den Stellschrauben dreht. Ich muss aufpassen, dass der Verwalter ein Gemeinschaftskonto führt. Nun stellte sich heraus, dass in diesen Häusern ein Gärtner, der Verwalter spielt, ein Konto auf den Namen einer insolventen GmbH eröffnete, also nicht auf den Namen der Gemeinschaft. Kannst Du ruhig schlafen? Ich nicht. Das ist meine Aufgabe. Nun sehe ich in den Geschäftspapieren der Häuser, dass es zwei nie beschlossene Rahmenverträge mit zwei riesigen Anwaltskanzleien gibt, dass es zwei nie beschlossene Generalvollmachten für diese Kanzleien gibt. Der vermeintliche Verwalter ist also so "intelligent", dass er mein-Dein Geld durch den Ventilator schießt, denn diese Kanzleien können open end Rechnungen schreiben. Ein Anwalt im Haus ist der Vermittler, der mit der Eigentümerin, Oma Z., Spaziergänge vollzieht, um sie zu vernebeln. Er will nur ihr Geld. Ich hingegen legte mein-Dein Geld auf ein gesichertes Sperrkonto…und bekomme die Rufmordkampagne. Wie neu! Ein energetischer Krieg beginnt, denn die Aufgedeckten parodieren sich selbst. Sie spielen seriös und dabei sind sie peinlich. Ich kann seit 4 Jahren meine hofseitigen Jalousien nicht mehr heben, weil sich eine "Eigentümerin", wie ein nasser Sack, über die Balustrade hängt und Fotos macht. Sie bedrängt mich täglich und nächtlich im Dienst, indem sie Tonaufnahmen sogar ankündigt. Sie sitzt nachts im Nachthemd auf der Treppe und filmt mein Bestattungsinstitut. Sie bedrängt Gäste des Hauses auf meiner vorderen Terrasse. Ich kann seit 4 Jahren nicht offenen Herzens in den Müllraum oder in meinen Keller des Hauses gehen. Ich muss diese "Eigentümerin" dort vermuten, die mir krankhaft und zwanghaft Straftaten andichten will. Ich kann nicht mehr meine Fenster öffnen und freien Herzens telefonieren. Die Telefonate bezieht sie auf sich, um parasitär Angriffe meinerseits zu fabulieren. Ich kann im Nachtdienst nicht mehr meine Terrassen mit meinem Berufsleben füllen, denn diese Frau lagert ihren rechten Dreck über die Terrasse aus. Diese Art Gesinde fährt immer das gleiche Programm: "Frau Marschner ist nicht geschäftsfähig, nicht prozessfähig, sie ist krank, sie ist aggressiv, sie hat immer Ärger gemacht. Sie könnte die Kinder im Haus vergiften. Sie ist eine dunkle Spirale." Der Anwalt der Häuser, der sich raffiniert findet, möchte über den Strohmann, der sich Verwalter nennt, dringend an mein-dein gesichertes Geld. Er will den Kaufvertrag pfänden, obendrauf gleich noch mein Konto. Solche Leute wollen die Genossen bei der Volksbank und die wunderbare Obergerichtsvollzieherin in ihren Dreck zerren, die viel zu intelligent sind, da sie enorm berufserfahren und verantwortungsbewusst arbeiten. Sogar die Empfangsdamen der Volksbank, die keine Bankkaufleute sind, erkennen Straftäter in drei Sätzen. Mit einem eigenen Trauerfall würde ich am Ende Berlin verlassen, wie so unendlich viele Berliner. Ich mache das nicht, denn meine Hinterbliebenen waren meine größte Ausbildung, meine größte Herzensbildung. Trauernde, also Menschen, die einen Menschen verloren haben, befinden sich tagtäglich in einem energetischen Krieg! Ein Mensch zerbricht nicht wirklich an der Trauer. Ein Mensch wird durch die Trauer aufgebrochen. Licht durchflutet ihn. Er selbst steht noch lange an der Grenze von Diesseits und Jenseits. Das ist eine Zerreißprobe, die extrem schmerzhaft ist. Lichtdurchflutete Menschen sind wie Hochbegabte, die es nicht wissen. Sie erkennen plötzlich ALLES ohne Filter. Sie sehen jedes Detail. Sie sehen zunächst sich selbst. Erinnerungen schleudern unsortiert durch sie hindurch. Sie erkennen ihre alte Situation und sie erkennen ihre neue Situation. Sie hören die Sprache eines Gegenübers neu, weil sie auf die Gesichtsfärbung achten, auf Augen, die Lügen nie verbergen, auf Klänge, die durch den vorherigen Filter nicht auffällig waren. Unter Umständen tragen Trauernde oft eine Sonnenbrille. Viel Lichteinfall ist einfach schmerzhaft. Die berliner Bürokratie finde ich in meinem Berufsfeld nicht über die Maße stressig. Sie wird durch die jungen Menschen chilliger, humaner, nicht mehr so beißwütig, nicht mehr so polizistisch. Der energetische Krieg wird im Grunde durch die subtil geförderte Vereinzelung geschürt. Kürzlich sagte eine tolle Hinterbliebene zu mir: "Wissen Sie, ich sitze nun, ohne meinen Mann, in meiner Wohnung und bin einsam und traurig. Ich werde wieder nach Spanien gehen. Dort bin ich sofort wieder eingebunden in meine Wahlfamilie." Ich kann sie vollumfänglich verstehen, denn wenn eine rechtsesoterische "Eigentümerin" meinen Berufsstand und meine Hinterbliebenen als dunkle Spirale diffamiert, dann hat die Verdummung der AfD gesiegt. Dann muss man auch jungen Menschen sagen: "Geht ins Glück. Werdet Weltbürger in Spanien, Bulgarien, Rumänien, Frankreich und Griechenland. Reisende darf man im Moment gar nicht aufhalten.