Tod einer Kunstfigur

Die Kunstfigur Jurassica Parka ist am 23.9.2026 offiziell verstorben. Die Bestattung fand in aller Stille statt, obgleich Miss Parka für die ZEIT schrieb und im Bundestag viele Freundschaften pflegte. Kai Wegner, Frau Reichinnek, Herr Kühnert und Frau Giffey posierten gerne mit der Queen. Sie war die Hofnärrin, die brüllenden Spaß brachte und mit flotten Sprüchen die eigene Phantasielosigkeit in einen Regenbogen verwandelte. Trinkfest war die Queen auch. Alle Achtung, sie hat jeden Kerl unter den Tisch gesoffen. Während die Queen dem Bundestag und der Deutschen Botschaft in Tokio den Hauch von Feuer und Pfeffer verabreichte, quälte Mario Olszinski minderjährige Jungen, die zu sexuellen Handlungen gezwungen wurden. Das US-amerikanische National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) gab einen Warnhinweis an die deutsche Polizei; und die startete eine Hausdurchsuchung bei Mario. Der Verdacht bestätigte sich. Er hortete sexuelle Kindesmisshandlungen auf seinen Festplatten und brachte sie in Umlauf. Nun endlich! Eine Richterin in Berlin-Tiergarten sah endlich die abgeschminkte Queen. Vor ihr saß der 46-jährige Mario im rosa Hoody an blauer Basecap, der sich, obgleich in 2023 bereits aufgefallen, als Opfer stilisiert. Er kämpft gegen seine Alkoholsucht und geriet außer Kontrolle; dabei schämt er sich. Er fand seine Tat nicht grauenvoll. Er fand sie "monströs". Mario ist nicht der schwitzende, alte, ekelhafte Drecksack. Er ist der Gepflegte und Bubenhafte, der sogar süße Snoopy Boxershorts trägt, während er denkt, dass 12-Jährige seine persönlichen Pornostars sind, die er per Mouseklick abrufen kann. Kinderpornografie ist das doppelte Spiel derer, die fühlen, dass Missbrauch der Porno ist. Die Richterin gibt Mario eine Bewährungsstrafe. Sie weiß, dass er weitermachen wird. Alle wissen, dass er weitermachen wird. Die Richterin weiß, dass 10 Jahre Gefängnis die AfD nur beruhigen würde. Erst ihre Gnade und Milde weckt die schlafenden Hunde. Die Meute wetzt die Messer und schon fährt ein LKW in den berliner CSD und wie durch einen bösen Zauber wird die Regenbogenbank zerstört. Die Verschwörungstheoretikerin Am Lokdepot schrieb den Beiräten, dass ich Kinder vergiften könnte. Und schon morgen wird im Haus das schwule Paar mit Kind in der Luft zerfetzt. Die Regenbogen-Kids glauben schon lange nicht mehr an Inhalte einer missbraucht inflationierten Regenbogenfahne. Sie nehmen sich einfach eine neue Fahne. Sicher helfen sie Palestinensern, die in Not sind. Die Kleinen, schon vielfältig missbraucht, spielen gerne Hofnarren und Hofnärrinnen, die abgeschafft werden, wenn sie ihre Dienste geleistet haben. Free queer Palestine ist ein Irrtum, denn die verhaftete Susan Sarandon wurde in New York nicht als die Film-Ikone Louise aus Thelma&Louise verhaftet; und Mario O. wurde nicht als Juressica Parka verurteilt. Er wurde als Mario, der Pädophile, verurteilt, der aus dem Showbusiness kommt und die Kontrolle verlieren soll, damit er die LGBTQs selbst abschafft.

Durch den Schrank gehen

Trauernde schaffen durch Umstand, was nur Erfinder über viele Jahre an Universitäten studierten und über weitere Jahre wieder vergessen mussten. Trauernde können über Erinnerungsstücke in den Raum gelangen. Sie haben natürlich Angst, weil sie an der Zeit hängen müssen. Sie nennen es "verrückt". Sie nennen es manchmal Chaos. Sie alle nennen es aber Abwesenheit. Sie können durch einen Schrank gehen und gelangen in eine völlig andere Welt. Eine Frau öffnet den Kleiderschrank ihres verstorbenen Mannes. Sie möchte die gut gepflegte Kleidung spenden. Dafür räumt sie sich 1 Stunde Zeit ein. Die Frau berührt das erste Hemd, an dem noch der frische Duft eines Parfums haftet. Und plötzlich geht die Frau durch den Schrank hindurch; und dann befindet sie sich im gesamten Raum. Er ist erst beängstigend, weil er dunkel und zeitlos ist. Der Raum gibt keinen Halt. Das Telefon klingelt und die Frau wird in die Zeit zurückgerissen. Fast 1 Stunde war die Frau im Raum. Sie beeilt sich, packt die Hemden zusammen und verlässt ihre Wohnung. Sie geht durch die müden berliner Straßen. Als sie die Kleidersammlung einer Hilfsorganisation erreicht spürt sie eine kleine Fülle in sich. Etwas unfreundlich nimmt man ihr die Kleidung ab. Die Frau erledigt noch Einkäufe; dann geht sie nach Hause. Sie ist matt und traurig. Die Geldbörse ihres Mannes liegt auf dem Tisch. Sie greift sie und sichtet die Karten. Sie fischt den Personalausweis heraus und blickt auf das Foto; und plötzlich geht sie durch den Personalausweis hindurch; und wieder befindet sie sich im Raum. Sie hat nun weniger Angst. Sie fühlt sich nun leichter im Raum; und sie erahnt, dass sie den Halt nicht braucht, weil sie getragen wird. Sie wartet, wartet auf alte Bilder, wartet auf alte Geschichten, wartet auf vertraute Düfte, wartet auf vertraute Lichter. Sie wartet auf ihren Mann. Die Frau ist intelligent. Sie weiß genau, dass ihr Mann nicht mehr kommen wird. Er wird im Raum nicht auftauchen. Die Frau bekommt eine Ahnung. Der zeitlose Raum hat auf sie gewartet. Er lag immer hinter dem Schrank, hinter dem Personalausweis; er war immer die Quelle für Kraft und grenzenlose Fülle, ein Raum, dem ALLES entspringt. Der Timer der Waschmaschine ertönt. Die Frau wird in die Zeit gezogen. Sie hängt die Wäsche auf, dabei überlegt sie, welche Partei sie wählen soll. Soll sie die Grünen wählen? Teilen die Grünen eine Fülle oder einen Mangel? Spenden die Grünen ihre gewaltigen finanziellen Überschüsse an Notleidende? Sind die Grünen großmütiger und gar größer als Visselhövede? Nein. Sie hängen und klammern nur in der Zeit. Heute wissen die Grünen nicht mehr, dass die Zeit keine Quelle ist, weil die Partei nicht durch Schränke gehen kann. Sie gelangt nicht zur Quelle, aus der malerische Landschaften entspringen. Annalena Baerbock machte aus der Partei ein nutzloses Trampolin. Sie trampelte hinein, trampelte als Außenministerin, trampelte in die Präsidentschaft der Generalversammlung der Vereinten Nationen, wollte als Kanzlerin trampeln, trampelt in die Professur an der Columbia University. Annalena Baerbock ist so grün wie ein Brikett.

Dieses eine Leben...

….solllte sich kein Mensch vermiesen lassen. Die ganz Jungen sollten sich etwas entpolitisieren und ihre Jugend in vollen Zügen genießen. Die Älteren sollten Kuren machen, Qi-Gong im Park, Tango im Mondschein tanzen. Meine Generation sollte weiterhin, wie alle von Helmut the Schmidt entflammten Kinder, politisch aktiv bleiben. Wie sagen wir Handwerker so schön: "Es kommt nicht darauf an, wer Du bist. Es kommt darauf an, wohin Du willst." Politiker streiten sich seit Jahren öffentlich, ziehen sich an den Haaren, treten sich, bekämpfen sich. Wir bezahlen sie fürstlich und das ist so über die Maße groß. Das lässt uns wachsen, weil wir, wie Könige und Königinnen, gewähren lassen. Trauernde sollten sich das 1 kulturelle Trauerjahr nehmen. Sie müssen sich fragen, wer sie plötzlich sind - ohne Kind - ohne Mann - ohne Familie - ohne den einen Freund. BankenPolitiker meinen, dass Trauernde morgens aufstehen und noch immer eine Kassette von Fehlfarben in den Rekorder stecken. Sie gehen davon aus (!), dass Trauernde morgens vor dem Zähneputzen KEINE ATEMPAUSE - GESCHICHTE WIRD GEMACHT schmettern. Welche Geschichte wollen wir machen? Was ist heute überhaupt die Geschichte? Was uns alle tief in unserer Ehre trifft, die wir selbstverständlich haben, ist, dass wir über nunmehr 4 Generationen unser Wort gehalten haben. Wir haben allen Juden in Deutschland versprochen, dass wir für immer Freunde bleiben, dass wir NIE WIEDER, nie wieder. Heute wird der Staat Israel angezweifelt. Viel zu junge jüdische Menschen fürchten sich in Berlin. Sie fürchten sich, wie Trauernde, deren Wunden man immer und immer wieder aufzureißen gedenkt. Die TAZ schrieb allen Juden am 4.3.26 "Einfach mal die Klappe halten." Die Journalistin, Susi, ist keine ehrbare Frau. Sie maßregelte den Zentralrat der Juden. Sie delegierte und maßregelte auffallend deutsch. Sie gab nur dem israelischen Botschafter eine jüdische Stimme. Dabei ist sie im Modus keine Atempause, Geschichte wird gemacht. Sie selbst ist nicht im Modus einfach mal die Klappe halten. Vielleicht sollten wir Nena um spirituelle 99 Luftballons bitten? Vielleicht sollten wir Banksy um Ideen bitten? Können wir vielleicht -very amerikanisch- den Rosinenbomber in Berlin starten? Wir könnten Iraner und Israelis vor dem Krieg aus dem Feld bringen. Dann wäre jeder Krieg ein KALTER KRIEG. Es geht nur um Zeug, um Rohstoffe, um Geld, um Fahnen, am Ende immer um die Stärkung des Dollars. Mein Duktus dürfte nicht so gefallen, jedoch arbeite ich seit 30 Jahren mit Menschen, die im Ausnahmezustand sind. Ich hätte nicht gedacht, dass sich Deutschland freiwillig in diesen Zustand bringt. Das ist das Gegenteil von guter Politik, die sich nicht nur um das Geld drehen kann.

Berlin hat eine Wahl getroffen

Gestern wählten Berliner. Bei Wahlen halte ich mir immer vor Augen, dass wir alle deshalb so friedlich in ganz Europa miteinander leben, weil wir das schöne Völkerrecht installierten und es bedienten und bedienen. Europa ist kein von Göttern gewollter Kuschelklumpen. Ich kann mich also morgen ins Auto setzen und Europa alleine bereisen. Ich muss nichts, wirklich nichts befürchten. Menschen in Berlin wählten. Überwiegend junge Menschen, unter 30 Jahre, wählten die Linke. Frau Elif Eralp feiert ihren Gewinn. Man muss der Juristin aus München gratulieren. Die anderen Parteien bedienen das Modewort Zäsur. Tatsächlich haben sie, besonders die SPD, die Stadt fast schon vorsätzlich in den Ruin getrieben, weil man in Berlin einfach die Sau rauslassen kann, wie Sarrazin mit der Berliner Bankenkrise, wie Wowereit, der das Tafelsilber verkaufte, wie Herr Müller, der gerne grinste, wie Frau Giffey, die den Doktortitel (!) niederlegte, um Bürgermeisterin für nichts zu werden. Das Ergebnis dieser vorsätzlichen Schlampigkeit ist, dass in Berlin insgesamt 34 % konservativ-rechte Parteien gewählt wurden, also die CDU und die AfD. Das ist DER Skandal für den Organismus Berlin. Während alle Menschen auf das Wahlgeklappere lauschen, habe ich mir die facettenreichen ZDF Wahlgrafiken angesehen. Wer gab der Linken eine Absage, wer wählte die CDU und die AfD? 31% der berliner Beamten wählten die CDU, nur 16 % die SPD, nur 15 % die Linke, nur 18% die Grünen. Die Staatsbediensteten setzen auf eine konservative Arbeit. Nun sind alle Politiker völlig entrüstet über die AfD, die sie als rechtsextrem einstufen. Keine Partei möchte mit dieser Partei zusammenarbeiten, die Bürger aber bezahlen sollen. Sie alle kennen ihren eigenen Betrieb nicht, denn 12% der städtischen Mitarbeiter wählten die AfD. Knapp 10.000 verbeamtete Menschen sind im gängigen Narrativ also Nazis, Faschisten, Extremisten. Die SPD hat also ganz Berlin verkauft, Konservativen und Rechtsextremisten verwirrt übergeben. Nun kommt Elif in den Apparat. Sie wird Bürgermeisterin werden. Da sie Kind von Gastarbeitern ist, wird sie ausgerechnet in Berlin 20 Mal kritischer beobachtet als eine Frau Giffey. Sogar Herr Remmo war schon auf ihrer Wahlparty, um sein Revier zu markieren. Elif Eralp trägt eine Goldkette mit dem Zauberwort Mietendeckel. Betriebskosten bleiben. Unfähige Verwalter, die Hausgelder veruntreuen, bleiben. WEG-Richter werden nicht gekündigt. Sie bleiben und negieren auch weiterhin das Strafrecht. Mietwohnungen werden weiter über AirBNB untervermietet. Wenn Elif Eralp Berlinerin spielt, wird sie scheitern. In diesen Tagen muss sie Berlin unbedingt wie eine stolze, freche Europäerin anführen. Man wird sie arrogant nennen. Man wird sie böse nennen. Das meint, sie wird beneidet. Macht sie das nicht, wird sie durch einen ganz üblen, miefigen Scheuersack geschickt. Viel Glück Elif Eralp.

Das Böse und das Gute

Ich wurde in meinem eigenen Leben unzählbare Male als böse bezeichnet. Das böse Mädchen, die böse Frau, die böse Frau Marschner. Die Verschwörungstheoretikerin am Lokdepot nennt mich eine dunkle Spirale, vor der man sich hüten muss. Sie spielt Großinquisition, da sie Tote und Geister hört. Sie baut ein Getto auf; ihr Getto. Kürzlich sagte ernsthaft ein Mensch, ich erinnere ihn an Osama bin Laden, der ging auch zu seinen Wurzeln zurück. Meine "Rolle" im Haus, Am Lokdepot, wurde bereits mit der "Rolle" Putins verglichen. Das Label böse drucken bestimmt immer die Guten. Das führte wohl dazu, dass ich vor einigen Tagen von Donald und Melania Trump träumte. Ich war Gast bei ihnen und beide zeigten mir begeistert Porzellanschalen. Das Lächerliche war, dass sie mich dabei nicht wahrnahmen. Donald bewunderte eine blaue Schale mit einem Deckel. Er fiel in einem Sessel zurück und hat sich, wie ein Königskind, daran ergötzt. Ich fand ihr Porzellan belustigend hässlich. Mit dem Gedanken wie kann man so hässliches Porzellan nur so gut finden wurde ich wach; und zum ersten Mal, nach Jahren, wachte ich morgens auf und konnte herzlich lachen. Ich möchte mich bei allen Religiösen in Deutschland für eine übergroße Lehre bedanken. Sobald Religiöse Politik touchieren, reden deutsche Politiker und Politikerinnen über das Gute und das Böse. In Deutschland reden sie also über Maria, die Gute und über Eva, die Böse. Dann kommen die ersten Stolperfallen. Putin ist böse - also muss Trump das Gute sein. Sie verstolpern sich noch mehr bei den Attentätern. Ein Attentäter sollte böse sein. Da aber das Leben einer Sünderin auch weitergeht, können deutsche Richter Gnade walten lassen. Deutsche Politik stellt auf Pragmatismus. Sie behauptet damit, dass man nicht in Vielfalt leben kann, eher in Einfalt. Diese Einfältigkeit hält sie von freundlichen Gesten jeder Art ab. Ein Vater eines jungen Mädchens erzählt seit einiger Zeit öffentlich das Schicksal seiner Familie. Seine 17-jährige Tochter, Ann-Marie, wurde im Jahr 2023 getötet. Ihr Freund war bei ihr. Auch er wurde getötet. Sie fuhren mit der Bahn. Ein Mann wütete mit einem Messer. Er verletzte viele andere Menschen. Eine 54-jährige Frau nahm sich nach dem Attentat das Leben, weil sie die Eindrücke dieser Tat nicht mehr tragen konnte. Als die Tat bekannt wurde, spielte die Bundesministerin, Nancy Faeser, Hohe Priesterin. Das Land sollte nicht nach rechts rutschen. Das war der pure Blödsinn, denn in dem Ort, in dem der Vater lebt, wählen friedliche Bürger die CDU haushoch. Die Familie von Ann-Marie hat nicht nur Ann-Marie verloren. Sie verloren ihren guten Ruf, ihre Ruhe, ihre Heilungsmöglichkeit. Sie bekamen natürlich Rechnungen. Die deutschen pragmatischen Bürokraten beschrieben das Gute. Ihre Tochter wurde getötet, sie wurde in der Gerichtsmedizin untersucht. Das müssen Sie bezahlen. Die guten deutschen Leitmedien gehen mit dem Tod von Ann-Marie ziemlich pragmatisch um. Das böse Mädchen bringt nur Ärger, sie bringt die guten Gläubigen nur auf dumme Gedanken. In Brüssel ging man ganz anders mit Opfern des im Jahr 2016 verübten Attentats in einer Bahn um. Die Opfer wurden auch 10 Jahre danach gesehen und sehr behutsam befragt. Politiker führen bereits Religionskriege; und sie merken es nicht. Vielleicht sind die Menschen aus der ehemaligen DDR in vielen Bereichen viel objektiver. Immerhin spielte Religion und Esoterik in der DDR keine gewichtige Rolle. Es sind die deutsch politischen Religiösen, die mich nun stigmatisieren dürfen! Ich bin natürlich böse, weil ich als Frau nicht die heilige Maria gebe, die ewige Märtyrerin. Nach diesen Verschwörungstheorien war ich immer DIE böse Frau, die den "Garten Eden" verließ…um heute über Ann-Marie zu schreiben, ihrer zu gedenken.